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Allgäuer Wirte zur 2G-Regel: "Gaststätten sind keine Pandemietreiber"

In Bayern bleibt die 2G-Regel bestehen. Allgäuer Gastronomen sind erleichtert, dass sie nicht zusätzliche Kontrollen einführen müssen.

In Bayern bleibt die 2G-Regel bestehen. Allgäuer Gastronomen sind erleichtert, dass sie nicht zusätzliche Kontrollen einführen müssen.

Bild: Soeren Stache, dpa (Symbolbild)

In Bayern bleibt die 2G-Regel bestehen. Allgäuer Gastronomen sind erleichtert, dass sie nicht zusätzliche Kontrollen einführen müssen.

Bild: Soeren Stache, dpa (Symbolbild)

Das bayerische Kabinett hält an der 2G-Regel in der Gastronomie fest. Allgäuer Wirte hoffen nun wieder auf mehr Gäste.
11.01.2022 | Stand: 18:15 Uhr

Gastronomen können aufatmen: Das bayerische Kabinett hat am Dienstag beschlossen, die 2G-Plus-Regel nicht einzuführen, sondern an der bisher geltenden 2G-Regel festzuhalten. „Gott sei Dank. Da sind wir sehr froh“, sagt Armin Hollweck, Oberallgäuer Kreisvorsitzender des Bayerischen Hotel- und Gaststättenverbands (BHG). „Das ist das richtige Signal.“ Als die 2G-Plus-Regel zur Diskussion stand, hätten bereits viele Gäste storniert. Sie seien „mehr als verunsichert“ gewesen, sagt Hollweck. Geimpfte und Genesene hätten sich dann zusätzlich noch auf das Coronavirus testen lassen oder geboostert sein müssen. Das ist nun nicht der Fall. Hollweck hofft, dass die Buchungen jetzt wieder zunehmen. Die Gastronomie habe funktionierende Hygiene- und Schutzkonzepte. (Eine Übersicht über die Entscheidungen des bayerischen Kabinetts lesen Sie hier)