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Hauptversammlung

Absatz-Plus trotz schwierigem Jahr: Das Allgäuer-Brauhaus zieht Bilanz

Leuterschach Allgäuer Brauhaus

Das Allgäuer Brauhaus investiert insgesamt 16 Millionen Euro in eine neue Abfüllanlage in Leuterschach.

Bild: Fotos: Ralf Lienert

Das Allgäuer Brauhaus investiert insgesamt 16 Millionen Euro in eine neue Abfüllanlage in Leuterschach.

Bild: Fotos: Ralf Lienert

Die Traditionsbrauerei erzielte im Geschäftsjahr 2020 trotz pandemiebedingtem Umsatzrückgang einen Gewinn. Dieses Bier war der Grund.
19.12.2021 | Stand: 07:52 Uhr

Das Allgäuer Brauhaus hat sich 2020 deutlich besser als der Markt entwickelt. Im vergangenen Geschäftsjahr erzielte man ein Absatzplus von 5,9 Prozent und einen Gewinn von 427.000 Euro. Der Umsatz lag bei 26,3 Millionen Euro. Dies gaben Vorstand Heinz Christ und Aufsichtsratsvorsitzender Guido Mockel in der virtuellen Hauptversammlung bekannt. Als Wachstumsbringer erwies sich dabei – neben den Allgäuer-Büble-Bieren, die nun auf einer neuen Anlage abgefüllt werden – das neu eingeführte „Oberdorfer Helle“ in der Euroflasche.

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