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Corona-Pandemie

"Alarmstufe rot": So kritisch ist die Lage in den Intensivstationen im Allgäu

Die Situation auf den Allgäuer Intesivstationen ist angespannt, das Personal muss zahrleiche Covid-Patienten versorgen.

Die Situation auf den Allgäuer Intesivstationen ist angespannt, das Personal muss zahrleiche Covid-Patienten versorgen.

Bild: Matthias Becker (Archiv)

Die Situation auf den Allgäuer Intesivstationen ist angespannt, das Personal muss zahrleiche Covid-Patienten versorgen.

Bild: Matthias Becker (Archiv)

Wegen "deutlich mehr" Corona-Patienten werden planbare OPs verschoben. „Wir sind nicht mehr weit entfernt von einer Triage-Situation“, heißt es in Kaufbeuren.
13.04.2021 | Stand: 21:07 Uhr

„Bei uns herrscht Alarmstufe rot, ich kann nicht nachvollziehen, dass es noch politische Diskussionen gibt“, sagt Dr. Marcus Koller, Ärztlicher Direktor des Klinikums Kaufbeuren. In seinen Augen ist die Sache klar: „Auch wenn es keiner mehr hören kann, wir brauchen sofort einen harten Lockdown.“ Dafür spricht sich auch Dr. Florian Wagner, Chefarzt der Anästhesie und Intensivmedizin am Klinikum Kempten, aus.

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