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"Schienenersatzverkehr nicht nur wegen Baustellen"

Der Zug ist abgefahren: "Alex" fährt nach 17 Jahren zum letzten Mal auf der Strecke München - Oberstdorf/Lindau

Oft hieß es beim „Alex“ in den vergangenen beiden Jahren – so wie hier im Bahnhof Immenstadt – an der Anzeigetafel: „Ersatz durch Bus“. Nach 17 Jahren ist für den „Alex“ Schluss auf der Strecke München-Oberstdorf/Lindau.

Oft hieß es beim „Alex“ in den vergangenen beiden Jahren – so wie hier im Bahnhof Immenstadt – an der Anzeigetafel: „Ersatz durch Bus“. Nach 17 Jahren ist für den „Alex“ Schluss auf der Strecke München-Oberstdorf/Lindau.

Bild: Felix Futschik (Archivfoto)

Oft hieß es beim „Alex“ in den vergangenen beiden Jahren – so wie hier im Bahnhof Immenstadt – an der Anzeigetafel: „Ersatz durch Bus“. Nach 17 Jahren ist für den „Alex“ Schluss auf der Strecke München-Oberstdorf/Lindau.

Bild: Felix Futschik (Archivfoto)

Der „Alex“ bedient am Samstag zum letzten Mal nach 17 Jahren die Strecke zwischen München und Oberstdorf/Lindau. Es lief nicht immer reibungslos.
12.12.2020 | Stand: 08:00 Uhr

Knapp 50 Millionen Fahrgäste und 21 Millionen zurückgelegte Zugkilometer: Die Bilanz liest sich auf den ersten Blick beeindruckend. Deshalb spricht die private Länderbahn, die den „Allgäu Express“ – kurz „Alex“ – 17 Jahre lang auf der Strecke zwischen München und Oberstdorf beziehungsweise Lindau betrieben hat, auch von einem Erfolg. Das Unternehmen mit Sitz im niederbayerischen Viechtach ist „stolz, bis zum letzten Tag den Verkehr so zuverlässig wie möglich durchgeführt und damit unseren Auftrag erfüllt zu haben“, sagt Länderbahn-Geschäftsführer Wolfgang Pollety.

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