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Tourismus

Allgäu: Wie sieht der Masterplan gegen Staus und wildes Parken aus?

Wildparker an einer Kreisstraße im Oberstdorfer Ortsteil Reichenbach.Solche Bilder befeuern die Diskussion darüber, wie die Region die Touristenströme lenken soll.

Wildparker an einer Kreisstraße im Oberstdorfer Ortsteil Reichenbach.Solche Bilder befeuern die Diskussion darüber, wie die Region die Touristenströme lenken soll.

Bild: Michael Mang

Wildparker an einer Kreisstraße im Oberstdorfer Ortsteil Reichenbach.Solche Bilder befeuern die Diskussion darüber, wie die Region die Touristenströme lenken soll.

Bild: Michael Mang

Überquellende Parkplätze, Staus in Richtung Berge: Verbandschef Klaus Holetschek fordert eine große Lösung für das Allgäu. Welche Ideen es jetzt schon gibt.

29.06.2020 | Stand: 20:20 Uhr

Wie kann die Tourismus-Region Allgäu den Verkehr lenken, welche Mobilitätskonzepte versprechen Erfolg? Diese Frage hat massiv an Brisanz gewonnen, seit die Region nach der Lockerung der Corona-Beschränkungen von Tagesausflüglern regelrecht überrannt wurde. „Wir brauchen einen Masterplan, und dazu gehört auch die Schiene“, sagt Klaus Holetschek, Vorsitzender des Tourismusverbandes Allgäu/Bayerisch-Schwaben. „Das ist eine Aufgabe für die Allgäu GmbH. Wir sollten das nicht auf die lange Bank schieben.“

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