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Immenstadt/München

Allgäuer Bergwacht erwartet für 2020 einen Einsatz-Rekord durch den Outdoor-Boom

Bergetauübung an der Alpe Reuterwanne:

Christoph 17, Bergwacht und Notfallsanitäter,

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Bergwacht-Einsatzübung an der Reuterwanne bei Wertach im Oberallgäu: Im Ernstfall muss jeder Handgriff sitzen.

Bild: Matthias Becker

Bergwacht-Einsatzübung an der Reuterwanne bei Wertach im Oberallgäu: Im Ernstfall muss jeder Handgriff sitzen.

Bild: Matthias Becker

Viele Menschen werden den Sommerurlaub wegen der Corona-Krise in Deutschland verbringen. Die Allgäuer Bergwacht erwartet ein heftiges Jahr. Die Befürchtungen.

11.06.2020 | Stand: 22:10 Uhr

2.825 Einsätze haben die Allgäuer Bergwachtler im vergangenen Jahr absolviert. Das waren drei Prozent mehr als 2018. Und zugleich so viele wie nie zuvor. Heuer – im 100. Jahr ihres Bestehens – könnte es für die bayerische Bergwacht noch mehr Arbeit geben. Denn aller Voraussicht nach verbringen wegen der Corona-Krise noch mehr Menschen den Sommerurlaub in den Alpen: Mädelegabel statt Malle oder Tegelberg statt Thailand. „Wir rechnen mit vielen Einsätzen in diesem Sommer, sind dafür aber gut gerüstet“, sagt der Allgäuer Bergwacht-Chef Peter Eisenlauer (59).

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