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Tourismus im Allgäu

Allgäuer Feriengäste werden umweltbewusster: Tourismus setzt auf Qualität statt Quantität

Auch nach Corona werden Urlauber mit dem Flugzeug verreisen, aber vielleicht nicht mehr so viele wie vor der Pandemie. Ob der Tourismus weiterhin Mengenwachstum braucht oder ob es auch anders geht, darüber unterhielten sich Experten am Mittwoch in Kempten. Unsere Aufnahme zeigt den Allgäu Airport Memmingen.

Auch nach Corona werden Urlauber mit dem Flugzeug verreisen, aber vielleicht nicht mehr so viele wie vor der Pandemie. Ob der Tourismus weiterhin Mengenwachstum braucht oder ob es auch anders geht, darüber unterhielten sich Experten am Mittwoch in Kempten. Unsere Aufnahme zeigt den Allgäu Airport Memmingen.

Bild: Uwe Hirt

Auch nach Corona werden Urlauber mit dem Flugzeug verreisen, aber vielleicht nicht mehr so viele wie vor der Pandemie. Ob der Tourismus weiterhin Mengenwachstum braucht oder ob es auch anders geht, darüber unterhielten sich Experten am Mittwoch in Kempten. Unsere Aufnahme zeigt den Allgäu Airport Memmingen.

Bild: Uwe Hirt

Das Umweltbewusstsein der Feriengäste im Allgäu steigt. Tourismusexperten sprechen in einer Diskussionsreihe der Hochschule Kempten über mögliche Lösungen.
25.03.2021 | Stand: 06:00 Uhr

Im kapitalistischen Wirtschaftssystem überlebe nur der, der wächst. Das gelte auch für die Tourismusbranche. So sieht es Bundeskanzlerin Angela Merkel. Und diese Position vertritt auch Dr. Mathias Binswanger, Professor für Volkswirtschaftslehre aus St. Gallen (Schweiz). Dagegen sagt Dr. Stefan Gössling, Professor für Service Management an der Universität Lund (Schweden): Das Volumenwachstum habe ausgedient. Die Zukunft im Tourismus liege in der Steigerung der Qualität, der Regionalität und des Umweltbewusstseins.

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