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Überlastete Labore im Allgäu

Allgäuer Landräte fordern: Freistaat soll Teststrategie ändern

Immer mehr Menschen kommen zu den Corona-Testzentren. Unser Bild zeigt die Station im Unterallgäuer Erkheim.

Immer mehr Menschen kommen zu den Corona-Testzentren. Unser Bild zeigt die Station im Unterallgäuer Erkheim.

Bild: Ralf Lienert

Immer mehr Menschen kommen zu den Corona-Testzentren. Unser Bild zeigt die Station im Unterallgäuer Erkheim.

Bild: Ralf Lienert

Allgäuer Kommunalpolitiker fordern, Kontaktpersonen von Infizierten an den Testzentren bevorzugt zu behandeln. Die Labore kommen mit der Arbeit kaum noch nach.
03.11.2020 | Stand: 06:43 Uhr

Der Andrang an den Allgäuer Corona-Testzentren wird immer größer. Das führt zu Engpässen bei Laboren: „Wir können unsere Mitarbeiter nicht sieben Tage pro Woche arbeiten lassen. Irgendwann brauchen sie mal Pause“, sagt Dr. Matthias Lapatschek vom Allgäulab in Kempten. Der Ruf nach einer anderen Teststrategie des Freistaats wird lauter. So fordert beispielsweise der Lindauer Landrat Elmar Stegmann (CSU), Kontaktpersonen von Infizierten oder medizinisches Personal bevorzugt zu behandeln. Unabhängig von Symptomen kann sich in Bayern jeder kostenlos testen lassen.

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