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Luftrettung im Allgäu

Allgäuer Luftretter: "Heute ist alles viel professioneller"

Nikolaus Felder, Ernst Horling, Lutz Menthel und Gerhard Zipperlen (von links) waren zusammen fast 120 Jahre in der Luftrettung im Allgäu aktiv. In dieser Zeit haben sie viel erlebt – Positives wie Negatives. Heute, sagen sie, sei alles viel professioneller als noch vor 30 Jahren.

Nikolaus Felder, Ernst Horling, Lutz Menthel und Gerhard Zipperlen (von links) waren zusammen fast 120 Jahre in der Luftrettung im Allgäu aktiv. In dieser Zeit haben sie viel erlebt – Positives wie Negatives. Heute, sagen sie, sei alles viel professioneller als noch vor 30 Jahren.

Bild: Stefan Uhlemayr

Nikolaus Felder, Ernst Horling, Lutz Menthel und Gerhard Zipperlen (von links) waren zusammen fast 120 Jahre in der Luftrettung im Allgäu aktiv. In dieser Zeit haben sie viel erlebt – Positives wie Negatives. Heute, sagen sie, sei alles viel professioneller als noch vor 30 Jahren.

Bild: Stefan Uhlemayr

Vier Notärzte waren jahrzehntelang in der Luftrettung tätig und hören heuer auf. Als sie anfingen, ging es auch mal mit Schlappen in den Hubschrauber.
08.11.2020 | Stand: 18:48 Uhr

„Zu manchen Kreuzen am Straßenrand hat man ein Gesicht“, sagt Gerhard Zipperlen. Der 64-Jährige und seine Kollegen Dr. Ernst Horling (62), Lutz Menthel (57) und Dr. Nikolaus Felder (69) waren zusammen fast 120 Jahre lang als Notärzte in der Luftrettung im Allgäu aktiv, haben ungezählten Menschen geholfen, aber auch viel Leid gesehen. Für die vier ist heuer Schluss mit der Fliegerei. Während ihrer Dienstzeit hat sich in der Luftrettung Vieles verändert.

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