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Haustiere in Corona-Zeiten

"Wenn Hunde sich nicht verstehen, ist der Teufel los" - Allgäuer Tierheime sind voll

Tierheim Memmingen

In den Heimen warten Tiere auf ein neues Zuhause – wie der Hund auf unserem Bild aus dem Tierheim in Memmingen.

Bild: Martina Diemand

In den Heimen warten Tiere auf ein neues Zuhause – wie der Hund auf unserem Bild aus dem Tierheim in Memmingen.

Bild: Martina Diemand

Während der Corona-Pandemie führen vor allem illegale Tiertransporte zu hoher Belegung in den Tierheimen. Hund, Katze und Co. sollen wieder vermittelt werden.
13.01.2022 | Stand: 04:45 Uhr

Die Tierheime im Allgäu sind voll. Wer sich während der Pandemie ein Haustier zugelegt hat und es sich jetzt doch anders überlegt, stößt dort auf wenig Verständnis. Tierpflegerinnen und -pfleger aus der Region vermuten, dass deshalb manche Menschen flunkern, wenn sie erklären, warum sie Hund oder Katze nicht behalten können. Dabei sind die sogenannten „Corona-Tiere“ nur einer von vielen Gründen für die hohe Auslastung der Einrichtungen. So haben seit Beginn der Pandemie vor allem illegale Tiertransporte zugenommen. Jetzt geht es den Pflegern darum, die Tiere wieder an gewissenhafte Halter zu vermitteln.

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