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Allgäuer Tierskandal

Allgäuer Tierskandal: Diese Strafen drohen den Angeklagten

Dieser Hof war einer von drei Höfen, die im Zuge des Tierskandals durchsucht wurden.

Dieser Hof war einer von drei Höfen, die im Zuge des Tierskandals durchsucht wurden.

Bild: Ralf Lienert (Archivfoto)

Dieser Hof war einer von drei Höfen, die im Zuge des Tierskandals durchsucht wurden.

Bild: Ralf Lienert (Archivfoto)

Der Vorwurf: Ein Landwirt und sein Sohn haben nicht dafür gesorgt, dass kranke Kühe behandelt werden. Nun entscheidet das Memminger Landgericht.

06.08.2020 | Stand: 20:17 Uhr

Mehr als ein Jahr nach Bekanntwerden des Allgäuer Tierskandals legt die Justiz erste Ergebnisse vor: Die Memminger Staatsanwaltschaft hat Anklage erhoben gegen einen 66-jährigen Landwirt aus Bad Grönenbach (Landkreis Unterallgäu) und dessen 23 Jahre alten Sohn. Den beiden werden Verstöße gegen das Tierschutzgesetz vorgeworfen, 54 Rinder sollen davon betroffen sein. Das Memminger Landgericht entscheidet jetzt, ob es zu einer Verhandlung kommt. Die beiden Angeschuldigten haben bereits ein „vorläufiges Halte- und Betreuungsverbot für Rinder“ erhalten. Den Betrieb führt derzeit nach Angaben des Unterallgäuer Landratsamtes eine andere Person.

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