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AGCO/Fendt

Wie der Allgäuer Traktorenhersteller Fendt trotz Corona auf Rekordkurs fährt

Über 20.000 Traktoren sollen dieses Jahr bei Fendt vom Band rollen – dies wäre ein Rekord. Auf dem Werksgelände in Marktoberdorf warten fertige Traktoren auf die Auslieferung.

Über 20.000 Traktoren sollen dieses Jahr bei Fendt vom Band rollen – dies wäre ein Rekord. Auf dem Werksgelände in Marktoberdorf warten fertige Traktoren auf die Auslieferung.

Bild: Andreas Filke

Über 20.000 Traktoren sollen dieses Jahr bei Fendt vom Band rollen – dies wäre ein Rekord. Auf dem Werksgelände in Marktoberdorf warten fertige Traktoren auf die Auslieferung.

Bild: Andreas Filke

Der Allgäuer Traktorenhersteller will dieses Jahr die Schallmauer von 20.000 produzierten Schleppern durchbrechen. Warum die Lieferketten dennoch Sorge bereiten.
18.02.2021 | Stand: 19:12 Uhr

Es war zweifellos ein außergewöhnliches erstes Jahr für den neuen Fendt-Chef Christoph Gröblinghoff. Wenige Wochen nach seinem Start in Marktoberdorf nahm die Corona-Pandemie Fahrt auf. Lieferketten rissen. Für das Unternehmen hieß das im vergangenen März: fünf Wochen Produktionsstopp. Doch allen Widrigkeiten zum Trotz legte der Landmaschinenhersteller AGCO/Fendt mit 18 650 verkauften Traktoren das zweitbeste Jahr seiner Geschichte hin. Und die Aussichten für 2021 sind nicht weniger positiv: Fendt fährt auf Rekordkurs.

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