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Corona-Pandemie

Allgäuer Hausärzte mit Kritik: „Teststrategie wird sich ändern müssen“

Dr. Matthias Lapatschek ist Labormediziner und Virologe. Er arbeitet im AllgäuLab in Kempten. Hier gibt es noch keine Engpässe.

Dr. Matthias Lapatschek ist Labormediziner und Virologe. Er arbeitet im AllgäuLab in Kempten. Hier gibt es noch keine Engpässe.

Bild: Ralf Lienert

Dr. Matthias Lapatschek ist Labormediziner und Virologe. Er arbeitet im AllgäuLab in Kempten. Hier gibt es noch keine Engpässe.

Bild: Ralf Lienert

Täglich machen die Allgäuer Hausärzte zig Corona-Tests. Einige Mediziner sehen schon jetzt Engpässe in den Laboren und fürchten, an ihre Grenzen zu kommen.
14.09.2020 | Stand: 14:12 Uhr

Kostenlose Tests für alle: Das ist derzeit die bayerische Strategie im Umgang mit dem Corona-Virus. Mit an vorderster Front stehen dabei die Hausärzte. Jeden Tag führen sie in ihren Praxen zig Abstriche bei Menschen mit und ohne Symptomen durch. Die Tests selbst sind zwar schnell gemacht, doch das Verfahren beschert vielen Ärzten enormen organisatorischen Mehraufwand. Derzeit kommen die meisten noch gut zurecht. Wenn aber im Herbst die Grippe- und Erkältungssaison beginnt, sehen sie teilweise Probleme auf sich zukommen. Außerdem: Viele Labore seien schon jetzt an ihren Kapazitätsgrenzen.

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