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Omikron

Allgäuer Hoteliers und Wirte zwischen Hoffen und Bangen: "Wir brauchen endlich Planungssicherheit"

Über die Feiertage waren viele Hotels im Allgäu gut belegt. Doch nun wächst die Sorge, dass Omikron im neuen Jahr für Turbulenzen im Hotel- und Gaststättenbereich sorgt.

Über die Feiertage waren viele Hotels im Allgäu gut belegt. Doch nun wächst die Sorge, dass Omikron im neuen Jahr für Turbulenzen im Hotel- und Gaststättenbereich sorgt.

Bild: Matthias Becker (Symbolfoto)

Über die Feiertage waren viele Hotels im Allgäu gut belegt. Doch nun wächst die Sorge, dass Omikron im neuen Jahr für Turbulenzen im Hotel- und Gaststättenbereich sorgt.

Bild: Matthias Becker (Symbolfoto)

Über die Feiertage herrschte vielerorts im Allgäu reger Betrieb. Dennoch blicken Hotels und Gastronomen mit Sorgen auf das neue Jahr - wegen Omikron.
04.01.2022 | Stand: 13:13 Uhr

Von einem „kleinen Lichtblick“ spricht Armin Hollweck, Kreisvorsitzender des Hotel- und Gaststättenverbandes Oberallgäu. Über Weihnachten und Silvester seien viele Hotels im Allgäu trotz Corona-Krise gut belegt gewesen. Doch nun brauten sich einmal mehr dunkle Wolken zusammen. „Für das erste Quartal sind viele Häuser sehr schlecht gebucht.“ Die Diskussion um die von Experten befürchtete „Omikron-Wand“ führe zu einer großen Verunsicherung bei Gästen und innerhalb der Branche. „Wir brauchen endlich Planungssicherheit sowie klare und verständliche Reglungen und Vorschriften“, fordert Hollweck von der Politik.

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