Corona aktuell im Allgäu

Bayerns Kinderarztpraxen und -kliniken wegen Atemwegsinfekten voll - Inzidenz im Allgäu steigt

Corona-News aus dem Allgäu und der Welt: Kinderkliniken in Deutschland sind wegen der aktuellen Welle an Atemwegsinfektionen am Limit.

Corona-News aus dem Allgäu und der Welt: Kinderkliniken in Deutschland sind wegen der aktuellen Welle an Atemwegsinfektionen am Limit.

Bild: Marijan Murat, dpa (Symbolbild)

Corona-News aus dem Allgäu und der Welt: Kinderkliniken in Deutschland sind wegen der aktuellen Welle an Atemwegsinfektionen am Limit.

Bild: Marijan Murat, dpa (Symbolbild)

Die aktuelle Welle von Atemwegsinfekten bringt Kinderkliniken in Deutschland an ihre Grenzen. Die Inzidenz im Allgäu steigt. Der Newsblog.
01.12.2022 | Stand: 13:07 Uhr

<< Wir berichten in unserem Newsblog laufend über die aktuellen Corona-News im Allgäu und in der Welt. >>

Donnerstag, 1. Dezember, 13.05 Uhr: Welche Corona-Bußgelder von 2020 werden jetzt zurückgezahlt? Kommunen fordern Klarheit

Bayerns Staatregierung will nach einem Gerichtsurteil unberechtigte Corona-Bußgelder zurückbezahlen. Doch die Kommunen reagieren nun irritiert. Mehr dazu lesen Sie hier.

Donnerstag, 1. Dezember, 7.45 Uhr: Zwei Gesundheitsminister in der Pandemie: Mehr Holetschek, weniger Lauterbach

Der Umgang mit der Corona-Pandemie ist auch eine Stilfrage. Bayerns Gesundheitsminister Holetschek hat seinem Berliner Kollegen Lauterbach da einiges voraus, findet unser Autor. Lesen Sie hier den Kommentar zum Thema.

Donnerstag, 1. Dezember, 7.15 Uhr: Chinas Vizepremier sprich von "neuem Stadium" in Pandemie

Nach Protesten gegen die strikten Corona-Maßnahmen hat Chinas Vize-Premierministerin von einem "neuen Stadium der Pandemie" gesprochen und damit erneut Spekulationen über mögliche Lockerungen ausgelöst. "Da die Omikron-Variante weniger pathogen geworden ist, mehr Menschen geimpft werden und wir mehr Erfahrungen in der Covid-Prävention gesammelt haben, befindet sich unser Kampf gegen die Pandemie in einem neuen Stadium und bringt neue Aufgaben mit sich", sagte Vize-Premierministerin Sun Chunlan am Mittwoch bei einem Treffen der Nationalen Gesundheitskommission.

Die rigorosen Maßnahmen der Behörden als Reaktion auf die neue Corona-Welle führten am Wochenende zu Protesten in mehreren Millionenmetropolen. Es war die größte öffentliche Demonstration von Unmut in China seit Jahrzehnten. Als Reaktion auf die Versammlungen wurde eine massive Polizeipräsenz auf den Straßen von Peking, Shanghai und anderen Städten mobilisiert, um ein Wiederaufflammen der Demonstrationen zu verhindern.

Donnerstag, 1. Dezember, 6.40 Uhr: Bayerns Kinderarztpraxen und -kliniken voll mit kranken Kindern

In Bayern leiden derzeit extrem viele Kinder an schweren Atemwegsinfekten - die Kliniken sind bereits proppevoll. Die jungen Patienten haben sich meist mit dem RS-Virus angesteckt, der vor allem für Säuglinge und Kleinkinder gefährlich werden kann. Auch Influenza und Lungenentzündung sind häufig. Mediziner erwarten, dass die Infektionswelle noch mehrere Wochen anhält - doch die Kapazitäten in den Klinken sind bereits jetzt erschöpft. Die Krankenhäuser haben deshalb schon die Notfallpläne aus der Corona-Zeit aus den Schubläden gezogen.

"Wir sind an der Belastungsgrenze. Die Zimmer sind oft doppelt belegt, es fehlen zum Teil Monitore, um die Kinder überwachen zu können, weil wir pro Bett - wenn überhaupt - nur einen Monitor zur Verfügung haben. Und auch für die Atemunterstützung stehen zum Teil zu wenige Geräte zur Verfügung", sagte Matthias Keller, Leiter der Kinderklinik Dritter Orden in Passau und Vorsitzender der süddeutschen Gesellschaft für Kinder- und Jugendmedizin, der Deutschen Presse-Agentur.

"Es gibt derzeit sehr viele kranke Kinder, und die sind auch schwerer erkrankt", schilderte Keller. "Und wir haben Regionen in Bayern, wo wir schon im Normalzustand auf Kante genäht sind." Die Folge: "Manche Patientenzimmer sind wie Bettenlager, da muss man wirklich über die Betten krabbeln, um zum kranken Kind zu kommen, weil sich Elternbett an Patientenbett reiht." Mehr dazu lesen Sie hier.

Donnerstag, 1. Dezember, 6.25 Uhr: RKI registriert 36.115 Corona-Neuinfektionen - Inzidenz bei 201,9

Das Robert Koch-Institut (RKI) hat die bundesweite Sieben-Tage-Inzidenz am Donnerstagmorgen mit 201,9 angegeben. Das geht aus Zahlen hervor, die den Stand des RKI-Dashboards von 5 Uhr wiedergeben. Am Vortag hatte der Wert der Corona-Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner und Woche bei 196,7 gelegen (Vorwoche: 186,9; Vormonat: 351,7). Allerdings liefern diese Angaben nur ein sehr unvollständiges Bild der Infektionszahlen. Experten gehen seit einiger Zeit von einer hohen Zahl nicht vom RKI erfasster Fälle aus - vor allem, weil bei weitem nicht alle Infizierten einen PCR-Test machen lassen. Nur positive PCR-Tests zählen in der Statistik. Zudem können Nachmeldungen und Übermittlungsprobleme zur Verzerrung einzelner Tageswerte führen.

Die Gesundheitsämter in Deutschland meldeten dem RKI zuletzt 36.115 Corona-Neuinfektionen (Vorwoche: 38.090) und 152 Todesfälle (Vorwoche: 163) innerhalb eines Tages. Vergleiche der Daten sind auch hier wegen des Testverhaltens, Nachmeldungen und Übermittlungsproblemen nur eingeschränkt möglich. Generell schwankt die Zahl der registrierten Neuinfektionen und Todesfälle deutlich von Wochentag zu Wochentag, da insbesondere am Wochenende viele Bundesländer nicht ans RKI übermitteln und ihre Fälle im Wochenverlauf nachmelden.

Das RKI zählte seit Beginn der Pandemie 36.499.600 nachgewiesene Infektionen mit Sars-CoV-2. Die tatsächliche Gesamtzahl dürfte deutlich höher liegen, da viele Infektionen nicht erkannt werden.

Mittwoch, 30. November, 20.50 Uhr: Holetschek: Pflegepersonal-Untergrenzen in Kinderkliniken aussetzen

Auch in Bayern grassiert derzeit eine Welle an Atemwegsinfektionen bei Kindern. Das wirkt sich auf die Kliniken aus. Wie Gesundheitsminister Klaus Holetschek darauf reagieren will, erfahren Sie hier.

Gesundheitsminister Klaus Holetschek (CSU) erwägt, die Untergrenzen beim Pflegepersonal in den Kinderkliniken vorübergehend auszusetzen.
Gesundheitsminister Klaus Holetschek (CSU) erwägt, die Untergrenzen beim Pflegepersonal in den Kinderkliniken vorübergehend auszusetzen.
Bild: Sven Hoppe, dpa

Mittwoch, 30. November, 17.50 Uhr: Bundestag debattiert über brutales Vorgehen gegen Proteste in China

Redner von Ampel-Koalition und Opposition haben den Mut der Protestierenden gegen die massiven und langanhaltenden Corona-Maßnahmen der chinesischen Regierung gewürdigt. Vertreter von AfD und Linksfraktion nutzten eine Aktuelle Stunde des Parlaments zu den Vorgängen in China am Mittwoch allerdings vor allem für eine neuerliche Abrechnung mit der Corona-Politik der Bundesregierung. Der Staatsminister im Auswärtigen Amt, Tobias Lindner (Grüne), appellierte an die Regierung in Peking, den Wunsch der Menschen nach freier Meinungsäußerung sowie den Schütz der freien Presse zu achten. Breiten Raum nahm neben der Würdigung des Mutes der Demonstranten in China der Vergleich mit den deutschen Maßnahmen gegen Corona und die Auswirkung der auch wegen der Pandemie gestörten Lieferketten ein.

Dagmar Schmidt (SPD) sagte, man hoffe auf einen friedlichen Umgang mit einem friedlichen Protest und auf einen Weg für mehr Freiheit für die Menschen in China. Jürgen Trittin (Grüne) erklärte Chinas Null-Covid-Politik für gescheitert - gegen die Omikron-Variante helfe es nicht, Menschen wegzusperren und Lockdowns zu machen. Alexander Graf Lambsdorff (FDP) betonte, das Volk schlage nach jahrelanger extensiver Corona-Politik von Staats- und Parteichef Xi Jinping zurück. Viele Demonstranten riskierten lange Haftstrafen oder sogar den Tod: "Wir verneigen uns vor ihnen", sagte Lambsdorff. Johann Wadephul (CDU) sagte, das "Regime" in Peking stehe "auf tönernen Füßen". Zugleich kritisierte er, es gebe keine kohärente Chinapolitik der Bundesregierung. Kanzler Olaf Scholz (SPD) stehe für einen ganz anderen Kurs als etwa Außenministerin Annalena Baerbock (Grüne) und andere Ministerinnen und Minister. Jürgen Braun (AfD) kritisierte, wogegen sich nun mutige Chinese wendeten, sei in Deutschland jahrelang praktiziert worden. Sevim Dagdelen (Linksfraktion) hielt der Bundesregierung Doppelmoral vor. Es gehe nicht, in Deutschland nach Lockdowns und Impfpflichten zu rufen und Kritiker zu denunzieren, die Menschen in China aber zu Freiheitskämpfern zu erheben.

Mittwoch, 30. November, 16.30 Uhr: Staatsregierung offen für Rückzahlung unberechtigter Corona-Bußgelder

Unberechtigt eingeforderte Bußgelder wegen Verstößen gegen Corona-Ausgangsbeschränkungen im Frühjahr 2020 können möglicherweise von den Betroffenen zurückgefordert werden. "In Fällen, in denen das mit dem Bußgeld geahndete Verhalten nach der Rechtsprechung der Verwaltungsgerichte nicht hätte untersagt werden dürfen, sollte grundsätzlich ein Bußgeld auch zurückgezahlt werden können, wenn die Bürgerinnen und Bürger einen entsprechenden Antrag stellen. In dieser Haltung herrscht Konsens in der Staatsregierung", teilten Gesundheitsminister Klaus Holetschek und Justizminister Georg Eisenreich (beide CSU) am Mittwoch in München mit.

Beide betonten, dass sie nach dem Urteil des Bundesverwaltungsgerichts aus der vergangenen Woche eine Rückzahlung "unter bestimmten Voraussetzungen" für möglich halten. Wie dies im Detail aussehen könnte, sei aber noch offen: "Die Regelung dazu, wie der Freistaat in dieser Frage genau verfahren wird, ist aktuell noch in Arbeit." Derzeit analysiere die Staatsregierung das Urteil "sorgfältig" und ziehe die erforderlichen Konsequenzen. Dies betreffe auch die Frage nach dem weiteren Umgang mit Bußgeldbescheiden. Mehr als 22 000 Bußgelder wurden in Bayern vom 1. bis zum 19. April 2020 wegen Verstößen gegen die Ausgangsbeschränkungen verhängt. Das Bundesverwaltungsgericht in Leipzig hatte vor rund einer Woche geurteilt, dass die strengen Ausgangsbeschränkungen des Freistaats im Frühjahr 2020 unverhältnismäßig und unwirksam waren. In der Folge kündigte das Gericht an, dass die Urteilsgründe voraussichtlich erst im Jahr 2023 zugestellt werden könnten. "Unabhängig hiervon befinden sich unsere Ministerien in Abstimmung, wie mit Anträgen für die Rückzahlung von Bußgeldern umzugehen ist", betonten die Minister.

Mittwoch, 30. November, 14.50 Uhr: Impfungen mit Kochsalzlösung: Gericht verhängt Bewährungsstrafe

Im Prozess um wirkungslose Corona-Impfungen mit Kochsalzlösung hat das Landgericht Oldenburg die Angeklagte am Mittwoch zu einer Bewährungsstrafe verurteilt. Das Gericht geht von vorsätzlichen Körperverletzungen ins sechs Fällen aus und verhängte eine Freiheitsstrafe von sechs Monaten auf Bewährung, wie ein Gerichtssprecher sagte. Angeklagt waren ursprünglich 15 Fälle. Die restlichen neun Fälle seien ihr aber nicht nachgewiesen worden. Die damalige Krankenschwester hatte im April 2021 in einem Impfzentrum im niedersächsischen Landkreis Friesland nach eigener Aussage eine Ampulle mit dem Impfwirkstoff fallen lassen, so dass diese zerbrach. Um ihr Missgeschick zu vertuschen, zog sie sechs Spritzen mit fast ausschließlich Kochsalzlösung auf. Das Gericht konnte nicht feststellen, dass die Frau aufgrund einer möglichen kritischen Haltung gegenüber dem Impfen die Impfkampagne sabotieren wollte. Vielmehr sei von einem Versehen auszugehen. Sie habe mit den unwirksamen Spritzen ihr Missgeschick vertuschen wollen, weil sie Angst um ihren Arbeitsplatz gehabt habe.

Mittwoch, 30. November, 10.40 Uhr: Noch ein Corona-Effekt? Bayerns Gerichte verurteilen weniger Menschen

Wegen rückläufiger Straftaten auf der Straße während der Corona-Krise ist in Bayern im vergangenen Jahr auch die Zahl der Verurteilungen deutlich zurückgegangen. Es falle aber auf, "dass die Straftaten im Internet hingegen deutlich zugenommen haben", sagte Justizminister Georg Eisenreich (CSU) am Mittwoch bei der Vorstellung der Strafverfolgungsstatistik 2021 in München. Nur mit der Pandemie lasse sich der Rückgang aber nicht erklären, die genauen Gründe dürften erst in den kommenden Jahren nachvollziehbar werden. Insgesamt seien 2021 von Bayerns Strafgerichten 109 024 Personen verurteilt worden, sagte Eisenreich. 2020 waren fast 117.000 Menschen rechtskräftig in Bayern verurteilt worden. 2019 lag die Zahl der Verurteilten sogar bei 121.250. Die Mehrzahl der Verurteilten war männlich, Frauen hatten gerade einmal einen Anteil von 17,2 Prozent. Die Statistik wird jährlich erstellt und bildet die rechtskräftig abgeschlossenen Verfahren vor bayerischen Strafgerichten ab. Von allen Verurteilten mussten am Ende aber nur rund sechs Prozent ohne Bewährung ins Gefängnis, so Eisenreich. In mehr als 83 000 Fällen seien Geldstrafen verhängt worden. "Das bedeutete, man muss schon wirklich was getan haben, um ins Gefängnis zu müssen."

Mittwoch, 30. November, 9.45 Uhr: In China zeigt sich der Irrsinn totaler Kontrolle

Das Regime wurde von den Protesten gegen seine rabiate Corona-Politik überrascht. Jetzt schlägt der Apparat zurück. Unter den Folgen wird das ganze Land leiden, kommentiert unser Autor.

Mittwoch, 30. November, 6.10 Uhr: Inzidenzwerte im Allgäu steigen: Ein Landkreis über 100er-Marke

Leichter Anstieg der Corona-Zahlen im Allgäu. Unsere Übersicht.

Mittwoch, 30. November, 6.20 Uhr: RKI registriert 43 768 Corona-Neuinfektionen - Inzidenz bei 196,7

Das Robert Koch-Institut (RKI) hat die bundesweite Sieben-Tage-Inzidenz am Mittwochmorgen mit 196,7 angegeben. Das geht aus Zahlen hervor, die den Stand des RKI-Dashboards von 5 Uhr wiedergeben. Am Vortag hatte der Wert der Corona-Neuinfektionen pro 100 000 Einwohner und Woche bei 190,6 gelegen (Vorwoche: 177,9; Vormonat: 416,5). Allerdings liefern diese Angaben nur ein sehr unvollständiges Bild der Infektionszahlen. Experten gehen seit einiger Zeit von einer hohen Zahl nicht vom RKI erfasster Fälle aus - vor allem, weil bei weitem nicht alle Infizierten einen PCR-Test machen lassen. Nur positive PCR-Tests zählen in der Statistik. Zudem können Nachmeldungen und Übermittlungsprobleme zur Verzerrung einzelner Tageswerte führen.

Die Gesundheitsämter in Deutschland meldeten dem RKI zuletzt 43 768 Corona-Neuinfektionen (Vorwoche: 33 290) und 134 Todesfälle (Vorwoche: 139) innerhalb eines Tages. Vergleiche der Daten sind auch hier wegen des Testverhaltens, Nachmeldungen und Übermittlungsproblemen nur eingeschränkt möglich. Generell schwankt die Zahl der registrierten Neuinfektionen und Todesfälle deutlich von Wochentag zu Wochentag, da insbesondere am Wochenende viele Bundesländer nicht ans RKI übermitteln und ihre Fälle im Wochenverlauf nachmelden.

Das RKI zählte seit Beginn der Pandemie 36 463 485 nachgewiesene Infektionen mit Sars-CoV-2. Die tatsächliche Gesamtzahl dürfte deutlich höher liegen, da viele Infektionen nicht erkannt werden.

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Alle Entwicklungen vom 15. bis 29. November 2022 lesen Sie in Teil 125 unseres Newsblogs zur Corona-Krise im Allgäu.

Alle Entwicklungen vom 26. Oktober bis 14. November 2022 lesen Sie in Teil 124 unseres Newsblogs zur Corona-Krise im Allgäu.

Alle Entwicklungen vom 9. bis 25. Oktober 2022 lesen Sie in Teil 123 unseres Newsblogs zur Corona-Krise im Allgäu.

Alle Entwicklungen vom 23. September bis 8. Oktober 2022 lesen Sie in Teil 122 unseres Newsblogs zur Corona-Krise im Allgäu.

Alle Entwicklungen vom 6. bis 22. September 2022 lesen Sie in Teil 121 unseres Newsblogs zur Corona-Krise im Allgäu.

Alle Entwicklungen vom 24. August bis 5. September 2022 lesen Sie in Teil 120 unseres Newsblogs zur Corona-Krise im Allgäu.

Alle Entwicklungen vom 9. bis 23. August 2022 lesen Sie in Teil 119 unseres Newsblogs zur Corona-Krise im Allgäu.

Alle Entwicklungen vom 24. Juli bis 8. August 2022 lesen Sie in Teil 118 unseres Newsblogs zur Corona-Krise im Allgäu.

Alle Entwicklungen vom 12. bis 23. Juli 2022 lesen Sie in Teil 117 unseres Newsblogs zur Corona-Krise im Allgäu.

Alle Entwicklungen vom 29. Juni bis 11. Juli 2022 lesen Sie in Teil 116 unseres Newsblogs zur Corona-Krise im Allgäu.

Alle Entwicklungen vom 17. bis 28. Juni 2022 lesen Sie in Teil 115 unseres Newsblogs zur Corona-Krise im Allgäu.