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Festival in Bregenz

Bei den Festtagen in Bregenz ist alles ein bisschen anders

Einen emotionalen Sog erzeugt die Musicbanda Franui. Stimmgewaltig erzählt Bariton Florian Boesch ergreifende Liebes- und Lebensgeschichten.

Einen emotionalen Sog erzeugt die Musicbanda Franui. Stimmgewaltig erzählt Bariton Florian Boesch ergreifende Liebes- und Lebensgeschichten.

Bild: Anja Köhler

Einen emotionalen Sog erzeugt die Musicbanda Franui. Stimmgewaltig erzählt Bariton Florian Boesch ergreifende Liebes- und Lebensgeschichten.

Bild: Anja Köhler

Die "Musicbanda Franui" befasst sich zum Auftakt des achttägigen Festivals mit Liedgesang. Dabei überrascht sie mit verwegenen Stilsprüngen. Ungewöhnlich ist in Bregenz heuer noch mehr.
17.08.2020 | Stand: 11:38 Uhr

Blaue statt rote Teppiche führen zum Festspielhaus. Während in anderen Jahren das gut gelaunte Publikum durch die gläsernen Portale strömt, kommt es diesmal eher tröpfchenweise. Einzeln passieren schick gekleidete Menschen mit halb verhüllten Gesichtern die Sicherheitskräfte und lassen ihre Eintrittskarten abscannen. Kein Gedränge, kein Smalltalk in Grüppchen. Im Großen Saal verteilt sich die überschaubare Schar zügig und artig in den lückenreichen, rot gepolsterten Reihen. Die Masken bleiben, wie gefordert, auf den Nasen, bis das Programm beginnt. Dessen Titel – zumindest – verspricht ein wenig Trost in dieser seltsam reservierten Zeit. „Alles wieder gut“ überschreibt die Osttiroler Musicbanda Franui ihren Liederabend.

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