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Corona in Tirol - strenge Grenzkontrollen

Besuch am Grenzübergang Füssen: Hier ist für viele erstmal Schluss

Am Grenztunnel Füssen hat die Bundespolizei allein am Montag hunderte Kontrollen bei der Einreise aus dem Corona-Mutationsgebiet Tirol durchgeführt. Der Verkehr staute sich entsprechend, teils gab es lange Wartezeiten.

Am Grenztunnel Füssen hat die Bundespolizei allein am Montag hunderte Kontrollen bei der Einreise aus dem Corona-Mutationsgebiet Tirol durchgeführt. Der Verkehr staute sich entsprechend, teils gab es lange Wartezeiten.

Bild: Benedikt Siegert

Am Grenztunnel Füssen hat die Bundespolizei allein am Montag hunderte Kontrollen bei der Einreise aus dem Corona-Mutationsgebiet Tirol durchgeführt. Der Verkehr staute sich entsprechend, teils gab es lange Wartezeiten.

Bild: Benedikt Siegert

Tirol gilt als Corona-"Virusvarianten-Gebiet". Wer von dort ins Allgäu einreisen will, muss mit Stau und Problemen rechnen. Ein Ortsbesuch.
16.02.2021 | Stand: 08:41 Uhr

Kurz vor Ende des Grenztunnels Füssen geht es in Richtung Allgäu nicht mehr weiter. Bis in die Röhre hinein hat sich am Montagvormittag ein Stau gebildet. Weil Tirol als „Virusvarianten-Gebiet“ gilt, finden strenge Grenzkontrollen statt. Von dort nach Bayern einreisen darf nur noch, wer bestimmte Voraussetzungen erfüllt, beispielsweise in Deutschland lebt oder Güter transportiert. Aber auch dann müssen die Betroffenen zunächst eine digitale Einreise-Anmeldung sowie einen Nachweis über einen negativen Corona-Test vorzeigen und später in häusliche Quarantäne.

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