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Landwirtschaft im Allgäu

Bio-Boom hält an: Immer mehr Betriebe im Allgäu werden ökologisch bewirtschaftet

Klaus und Bärbl Dietrich bewirtschaften ihren Hof in Simmerberg (Westallgäu) seit 30 Jahren nach Bio-Richtlinien. Das bedeutet etwa, dass ihre Kühe den Sommer auf den Weiden rund um den Stall verbringen.

Klaus und Bärbl Dietrich bewirtschaften ihren Hof in Simmerberg (Westallgäu) seit 30 Jahren nach Bio-Richtlinien. Das bedeutet etwa, dass ihre Kühe den Sommer auf den Weiden rund um den Stall verbringen.

Bild: David Specht

Klaus und Bärbl Dietrich bewirtschaften ihren Hof in Simmerberg (Westallgäu) seit 30 Jahren nach Bio-Richtlinien. Das bedeutet etwa, dass ihre Kühe den Sommer auf den Weiden rund um den Stall verbringen.

Bild: David Specht

Etwa jeder fünfte Landwirtschaftsbetrieb im Allgäu arbeitet inzwischen nach Bio-Richtlinien. Wie sich ein Bio-Betrieb von einem konventionellen unterscheidet.
23.08.2021 | Stand: 07:16 Uhr

Knapp 1500 Betriebe im Allgäu werden ökologisch bewirtschaftet – etwa 300 mehr als noch vor fünf Jahren. Diese Zahlen des Statistischen Bundesamts zeigen: Der Bio-Boom hält an. In der Region liegt der Anteil der Bio-Landwirte bei etwa 20 Prozent. Über dieser Quote liegen die Kreise Oberallgäu und Lindau. Dort wird fast jeder vierte Betrieb ökologisch geführt.