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Kommentar

Brief-Affäre beim DOSB: Das kratzt am Ego von Alfons Hörmann

Der Aufruhr um Alfons Hörmann begann mit anonymen Anschuldigungen vonseiten der Mitarbeiter.

Der Aufruhr um Alfons Hörmann begann mit anonymen Anschuldigungen vonseiten der Mitarbeiter.

Bild: Ralf Lienert (Archivbild)

Der Aufruhr um Alfons Hörmann begann mit anonymen Anschuldigungen vonseiten der Mitarbeiter.

Bild: Ralf Lienert (Archivbild)

Erst die hausinternen Anschuldigungen, jetzt die Empfehlung der Ethik-Kommission. AZ-Sportchef Thomas Weiß fragt: Wie lange hält Hörmann dem Druck noch stand?
09.06.2021 | Stand: 06:14 Uhr

Wer befürchtet hatte, die Ethikkommission des Deutschen Olympischen Sportbundes würde ihren Präsidenten Alfons Hörmann in der Brief-Affäre mit Samthandschuhen anfassen, wurde eines Besseren belehrt. Ein Unter-den-Teppich-Kehren der Anschuldigungen hätte das Image des ohnehin ramponierten deutschen Funktionärswesens zusätzlich beschädigt. So blieb dem Vorsitzenden Thomas de Maizière – zum Glück – nichts anderes übrig, als gnadenlos unabhängig und schonungslos kritisch mit seinem langjährigen Weggefährten umzugehen.

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