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Klimaschutz im Ostallgäu

Dem Klima zuliebe wird im Ostallgäu künftig grüner Wasserstoff genutzt

Bei der Förderung von nachhaltigen Energieträgern ziehen Politik und hiesige Unternehmen an einem gemeinsamen Strang. (von links): Theo Frei (Recyclingfirma Dorr, Kempten), Dr. Walter Reitler (Gemeinderat Fuchstal), Landrätin Maria Rita Zinnecker, Oberbürgermeister Stefan Bosse, Harald Wurster (Metallverarbeitungsunternehmen iwis, Rieden am Forggensee) und Zweiter Fuchstaler Bürgermeister Stephan Völk.

Bei der Förderung von nachhaltigen Energieträgern ziehen Politik und hiesige Unternehmen an einem gemeinsamen Strang. (von links): Theo Frei (Recyclingfirma Dorr, Kempten), Dr. Walter Reitler (Gemeinderat Fuchstal), Landrätin Maria Rita Zinnecker, Oberbürgermeister Stefan Bosse, Harald Wurster (Metallverarbeitungsunternehmen iwis, Rieden am Forggensee) und Zweiter Fuchstaler Bürgermeister Stephan Völk.

Bild: Matthias Kleber

Bei der Förderung von nachhaltigen Energieträgern ziehen Politik und hiesige Unternehmen an einem gemeinsamen Strang. (von links): Theo Frei (Recyclingfirma Dorr, Kempten), Dr. Walter Reitler (Gemeinderat Fuchstal), Landrätin Maria Rita Zinnecker, Oberbürgermeister Stefan Bosse, Harald Wurster (Metallverarbeitungsunternehmen iwis, Rieden am Forggensee) und Zweiter Fuchstaler Bürgermeister Stephan Völk.

Bild: Matthias Kleber

Modellregion Ostallgäu: In Sachen Klima, Umwelt und Nachhaltigkeit wird Wasserstoff immer wichtiger. Das HyStarter-Projekt zeigt die Einsatzmöglichkeiten.
13.10.2021 | Stand: 20:19 Uhr

Die regionale Energiewende stemmen – oder zumindest einen Teil dazu beitragen. Das möchten Politikerinnen und Politiker sowie Unternehmen auch im Ostallgäu. In der Modellregion sorgen gleich zwei Projekte künftig für grüneren Strom und Nachhaltigkeit bei der Energiegewinnung.

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