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Jubiläum

100 Jahre schwäbische Ziegenzüchter: Beckstettener verfasst Chronik

Zufriedenheit ins Gesicht geschrieben: Ein Bündner Strahlenziegenbock im Garten der Familie Rogg.

Zufriedenheit ins Gesicht geschrieben: Ein Bündner Strahlenziegenbock im Garten der Familie Rogg.

Bild: Rudolf Rogg

Zufriedenheit ins Gesicht geschrieben: Ein Bündner Strahlenziegenbock im Garten der Familie Rogg.

Bild: Rudolf Rogg

Der Verband der schwäbischen Ziegenzüchter feiert 100-jähriges Bestehen. Der Beckstettener Rudolf Rogg verfasst dafür die Chronik. Worauf er dabei so stieß.
21.09.2020 | Stand: 21:31 Uhr

Rudolf Rogg ist ein Ziegenfreund – durch und durch. Und das, obwohl er seit acht Jahren gar keine Ziegen mehr besitzt. „Das vergeht nicht“, sagt der 60-Jährige. Bis Anfang der 1990-er Jahre waren es Schafe, die im Hof der Roggs an der alten Bahnhofsrestauration in Beckstetten beheimatet waren. Nach der Wende war das allerdings vorbei: „Nach der Grenzöffnung wurde das Schaffleisch so billig, dass es für uns nicht mehr rentabel war“, erzählt Rogg. Dementsprechend stieg die Familie ziemlich schnell auf die Zucht von Ziegen um, weil Molkereien Ziegenmilch suchten. „Erst hatten wir zwei, drei Ziegen. 1999 waren es dann schon 80.“

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