Patrozinium in Buchloe

130 Gläubige feiern Patrozinium in Buchloer Stadtpfarrkirche

Martin Mayer beendet seine Tätigkeit als Gemeindereferent. Am Patrozinium wurde er von Pfarrer Dieter Zitzler verabschiedet.

Martin Mayer beendet seine Tätigkeit als Gemeindereferent. Am Patrozinium wurde er von Pfarrer Dieter Zitzler verabschiedet.

Bild: Lothar Rid

Martin Mayer beendet seine Tätigkeit als Gemeindereferent. Am Patrozinium wurde er von Pfarrer Dieter Zitzler verabschiedet.

Bild: Lothar Rid

130 nahmen am Patrozinium in der voll besetzten Pfarrkirche Mariä Himmelfahrt teil. Pfarrer Dieter Zitzler verabschiedete auch Gemeindereferent Martin Mayer.

Martin Mayer beendet seine Tätigkeit als Gemeindereferent. Am Patrozinium wurde er von Pfarrer Dieter Zitzler verabschiedet.
Von Uta Mantwil
17.08.2020 | Stand: 15:41 Uhr

Für die katholische Bevölkerung der Stadt Buchloe ist der 15. August alljährlich ein ganz besonderer Feiertag, weil die Buchloer Stadtpfarrkiche Mariä Himmelfahrt an diesem Datum das Patrozinium feiert, also der Namensgebung an die Heilige Maria gedenkt. So fand ein „feierliches Hochamt“ auch heuer – unter Corona-Bedingungen – in der mit 130 Personen vollbesetzten Pfarrkirche statt. Des Weiteren segnete Pfarrer Dieter Zitzler die von den Gläubigen zusammengebundenen Kräuterbüschel, was ebenfalls eine lange bayerische Tradition ist.

Maria als Patronin der Buchloer Stadtpfarrkirche

Der Stadtpfarrer erläuterte in seiner kurzweiligen Predigt für Alt- und Neubürger die vielen Bilder an den Seitenwänden und der Decke des Kirchenschiffs, die die Patronin Maria darstellen. Die musikalisch feierliche Begleitung des Festgottesdienstes übernahm die neue Kirchenmusikerin, Margit Sedlmair, an der Orgel mit passender imposanter Trompetenbegleitung. Dafür bekamen die Musiker viel Applaus.

Martin Mayer nach zwei Jahren als Gemeindereferent verabschiedet

Ebenso wurde der junge Gemeindereferent der Pfarreiengemeinschaft Buchloe, Martin Mayer, beklatscht, der sich nach zwei Jahren Dienst in Buchloe verabschiedete. Dies war der dritte Programmpunkt am Samstagvormittag, der ebenfalls coronabedingt etwas verkürzt war. Pfarrgemeinderatsvorsitzende Susanne Zinth fand lobende Worte: Sie betonte das „große Engagement“ von Mayer, welches bei weitem das überstiegen habe, was er hätte machen müssen. Mayer selbst äußerte sich stolz auf seine „sehr vielen guten Erfahrungen“, mit denen er sich für die nächste Stelle in Nördlingen „gewappnet“ fühlt.