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Geschichte

Als Buchloe Wege- und Brückengeld von umliegenden Dörfern forderte

Gennach

Friedlich plätschert die Gennach heute dahin. Vor etwa 200 Jahren wurde darum gestritten, ob man bezahlen muss, um den Fluss zu überqueren. Unser Foto zeigt die Blütenpracht an und in dem renaturierten Flüsschen bei Lindenberg. Derzeit blüht der Wasserhahnenfuß. Die Gennach ist übrigens mit einer Länge von 47 Kilometern der längste Fluss des Ostallgäus sowie der längste Nebenfluss der Wertach.

Bild: Claudia Goetting

Friedlich plätschert die Gennach heute dahin. Vor etwa 200 Jahren wurde darum gestritten, ob man bezahlen muss, um den Fluss zu überqueren. Unser Foto zeigt die Blütenpracht an und in dem renaturierten Flüsschen bei Lindenberg. Derzeit blüht der Wasserhahnenfuß. Die Gennach ist übrigens mit einer Länge von 47 Kilometern der längste Fluss des Ostallgäus sowie der längste Nebenfluss der Wertach.

Bild: Claudia Goetting

Vor 200 Jahren forderte Buchloe Wege- und Brückengeld. Doch die umliegenden Gemeinden wehrten sich. Was Ortschronisten aus einem alten Schriftstück herauslesen.
06.06.2021 | Stand: 18:02 Uhr

Hart zur Sache ging es vor rund 200 Jahren zwischen der Gemeinde Buchloe und den umliegenden Dörfern. Grund war ein Wege- oder Brückengeld, das Buchloe von Jengen, Honsolgen, Lindenberg und Dillishausen forderte. Doch Buchloe hatte die Rechnung ohne die selbstbewussten Landbewohner gemacht. Die nämlich stellten sich auf die Hinterfüße und boten dem größeren Ort die Stirn.

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