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B12-Ausbau

"Wir sind nicht als Radaugruppe gekommen" - Das sind die Einwände der Stadt Buchloe gegen den B12-Ausbau

Der vierspurige Ausbau der B12 zwischen Buchloe und Kempten zum Allgäuschnellweg steht drei Tage lang bei Erörtungsterminen in Buchloe im Fokus.

Der vierspurige Ausbau der B12 zwischen Buchloe und Kempten zum Allgäuschnellweg steht drei Tage lang bei Erörtungsterminen in Buchloe im Fokus.

Bild: Mathias Wild

Der vierspurige Ausbau der B12 zwischen Buchloe und Kempten zum Allgäuschnellweg steht drei Tage lang bei Erörtungsterminen in Buchloe im Fokus.

Bild: Mathias Wild

Einwände zum Ausbau der B12 werden drei Tage lang in Buchloe erörtert. Am Montag war Auftakt mit der Stadt Buchloe. Vier Stunden trägt sie ihre Bedenken vor.
12.07.2021 | Stand: 18:58 Uhr

Große Bühne für ein großes Straßenbauprojekt: Erstmals hatten am Montag Anliegergemeinden, Verbände und Behörden Gelegenheit, ihre Bedenken und Einwände zum Ausbau der Bundesstraße 12 (B 12) vorzutragen. In der Dreifachturnhalle des VfL Buchloe stand der erste von drei Erörterungsterminen an. Neun Vertreter und Mitarbeiter des Staatlichen Bauamts Kempten mit Projektleiter Thomas Hanrieder und sechs Beamte der Regierung von Schwaben unter Leitung von Regierungsdirektor Samuel Fischinger standen Rede und Antwort.

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