Benefizkonzert im Allgäu

„Allgäu for Kenia“ - hiesige Künstler unterstützen kenianisches Kinderdorf

Mit den Einnahmen des Benefizkonzertes unterstützen die Allgäuer Musiker ein Dorf in Kenia.

Mit den Einnahmen des Benefizkonzertes unterstützen die Allgäuer Musiker ein Dorf in Kenia.

Bild: Gioia Forster (Symbolbild)

Mit den Einnahmen des Benefizkonzertes unterstützen die Allgäuer Musiker ein Dorf in Kenia.

Bild: Gioia Forster (Symbolbild)

Knapp 30 Musiker aus dem Allgäu veranstalten ein Benefizkonzert und unterstützen damit ein Kinderdorf in Kenia. Auch namenhafte Künstler sind mit dabei.
06.11.2021 | Stand: 12:13 Uhr

Unter dem Namen „Allgäu for Kenia“ haben sich knapp 30 Musiker und Musikerinnen aus dem Allgäu zusammengeschlossen, um das Projekt „Nice View“ des Vereins „Schwarz-Weiß“ zu unterstützen.

„Nice View“ ist ein Kinderdorf in Kenia. Die Künstler veranstalten am Freitag, 19., und am Samstag, 20. November, zwei Konzertabende auf der Flohwiese in Pforzen. Beginn ist jeweils um 20 Uhr.

Neben Schulen sind auch Kindergärten, Betriebe und ein Krankenhaus in Kenia entstanden

1997 hat die Familie Dürr aus Ingstetten das Dorf gegründet, um Kindern ein besseres Leben zu ermöglichen. Durch Spenden aus Deutschland und der ganzen Welt ist das Dorf immer weiter gewachsen. So sind mittlerweile Kindergärten, Schulen, Handwerksbetriebe und ein Krankenhaus entstanden.

Katharina Haggenmiller und Peter Möst, zwei Musiker aus dem Allgäu, wollen das Projekt nun unterstützen, indem sie ein Benefizkonzert organisieren. Sie haben ein Projektorchester zusammengestellt: Knapp 30 Musikerinnen und Musiker aus bekannten Formationen des Allgäus bringen ihr Können und ihre musikalische Leidenschaft zusammen auf die Bühne.

Auch Mitglieder der Band Waidigel sind beim Benefizkonzert am Start.
Auch Mitglieder der Band Waidigel sind beim Benefizkonzert am Start.
Bild: Peter Hausner (Symbolbild)

Musiker verzichten auf Gage: Der gesamte Erlös fließt ins Projekt

Waidigel, Schwindlige 15, Notausgang und Fun&Brass sind die Bands, aus denen die Musiker für das Projekt ausgewählt wurden. Die Ausgaben sollen so gering wie möglich ausfallen, Musiker und Techniker verzichten auf eine Gage. „Auf der anderen Seite haben wir großartige Unterstützung von Sponsoren und Partnern. So können wir dem Projekt wirklich das Maximum an Erlös zukommen lassen“, sagt Möst. Karten im Vorverkauf gibt es in der Gärtnerei Schorer in Oberostendorf, Telefon 08344/273, und beim Projekt Schwarz-Weiß in Roggenburg, Telefon 07300/919009.

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