Tour de France

Buchloer Rennradfahrer drücken Emanuel Buchmann die Daumen

Klaus Linder (links) uns sein Team Cycle Worxx sind einige Etappen der diesjährigen Tour de France im Vorfeld gefahren. Sie glauben, dass Emanuel Buchmann durchaus Chancen auf den Titel hat. Dennoch wird es schwer, denn die Konkurrenz sei sehr stark.

Klaus Linder (links) uns sein Team Cycle Worxx sind einige Etappen der diesjährigen Tour de France im Vorfeld gefahren. Sie glauben, dass Emanuel Buchmann durchaus Chancen auf den Titel hat. Dennoch wird es schwer, denn die Konkurrenz sei sehr stark.

Bild: Klaus Linder

Klaus Linder (links) uns sein Team Cycle Worxx sind einige Etappen der diesjährigen Tour de France im Vorfeld gefahren. Sie glauben, dass Emanuel Buchmann durchaus Chancen auf den Titel hat. Dennoch wird es schwer, denn die Konkurrenz sei sehr stark.

Bild: Klaus Linder

Klaus Linder, Rennradfahrer beim RV Adler Buchloe, war mit dem Rad in Frankreich unterwegs. Dort traf er auf Emanuel Buchmann und spricht über dessen Chancen.

29.08.2020 | Stand: 07:00 Uhr

Die 107. Auflage der Tour de France beginnt am heutigen Samstag. In Nizza starten die Fahrer und müssen in 21 Etappen 3470 Kilometer zurücklegen. Der Favoritenkreis besteht aus Fahrern wie dem Franzosen Thibaut Pinot, dem Slowenen Primoz Roglic sowie den beiden Kolumbianern Egan Bernal und Nairo Quintana. Die deutsche Hoffnung auf den Sieg ist Emanuel Buchmann. Nach einem Sturz bei der Dauphiné-Rundfahrt geht es dem 27-jährigen Ravensburger wieder besser.

Linder: "Buchmann wirkt schon wieder sehr fit"

Das weiß auch Klaus Linder. Der 52-jährige Buchloer fährt für den RV Adler Buchloe und war mit seiner Trainingsgruppe, dem Team Cycle Worxx, in den Französischen Alpen unterwegs. Dort traf er auf Emanuel Buchmann. „Er wirkt schon wieder sehr fit und ich traue ihm in diesem Jahr einiges zu“, sagt Linder. Dennoch sieht der Buchloer andere in der Favoritenrolle: „Die Franzosen um Pinot und die Kolumbianer können in diesem Jahr gefährlich werden. Zudem bleibt abzuwarten, wie Roglic sich von seinem Sturz erholt“, sagt Linder. Außerdem spricht der Buchloer über die Tücken der diesjährigen Tour de France, wie die Fahrt durch die Französischen Alpen war und das Hygienekonzept. Ausführlicher Bericht folgt.