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Cyberkriminalität: Betrugsmaschen werden immer ausgefallener - ein Allgäuer Polizist berichtet

Cyberkriminalität nimmt immer mehr Kapazitäten bei der Polizei ein. Die PI Buchloe hat inzwischen auch einen Spezialisten für den Bereich.

Cyberkriminalität nimmt immer mehr Kapazitäten bei der Polizei ein. Die PI Buchloe hat inzwischen auch einen Spezialisten für den Bereich.

Bild: Archivfoto: Matthias Becker

Cyberkriminalität nimmt immer mehr Kapazitäten bei der Polizei ein. Die PI Buchloe hat inzwischen auch einen Spezialisten für den Bereich.

Bild: Archivfoto: Matthias Becker

Die Cyberkriminalität nimmt weiterhin zu und die Maschen werden immer ausgefallener.  Ein Buchloer Polizist gibt Einblicke.
12.09.2020 | Stand: 15:45 Uhr

Ein Swimmingpool für 350 Euro oder eine Nintendo Switch für schlappe 150 Euro? Das Internet macht solche Schnäppchen möglich – aber nur virtuell. Denn hinter diesen Angeboten verstecken sich meist Kriminelle. Die bieten Verlockendes als scheinbar seriöse Firmen oder Einzelpersonen an, doch deren Daten sind geklaut, berichtet Volkan Erata. Der 29-jährige Polizeiobermeister ist bei der Buchloer Inspektion Betrugssachbearbeiter und zuständig für Cyberkriminalität. „Womit betrogen wird, ist auch saisonal abhängig“, erklärt Erata.

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