Diesen Artikel lesen Sie nur mit
Landwirtschaft im Ostallgäu

Ernte im Ostallgäu steht bevor: „Kein Spitzenjahr, aber ein gutes Jahr“

Erntepressefahrt Ostallgäu

Michael Kistler und Daniel Dörfler (von links) vom Amt für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten Kaufbeuren stellen den Teilnehmern der Erntepressefahrt die „Durchwachsene Silphie“ vor. Sie gilt als Alternative zum Mais für den Betrieb von Biogasanlagen.

Bild: Moritz von Laer

Michael Kistler und Daniel Dörfler (von links) vom Amt für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten Kaufbeuren stellen den Teilnehmern der Erntepressefahrt die „Durchwachsene Silphie“ vor. Sie gilt als Alternative zum Mais für den Betrieb von Biogasanlagen.

Bild: Moritz von Laer

Auf Feldern rund um Weicht demonstriert der BBV Ostallgäu, wie das Anbaujahr lief und welche Ernte zu erwarten ist. Das bewirkt Kalk bei der Bodenbehandlung.
23.07.2021 | Stand: 12:02 Uhr

„Es ist kein absolutes Spitzenjahr, aber ein gutes Jahr“, resümiert Josef Nadler, Kreisobmann des Bayerischen Bauernverbands (BBV) im Ostallgäu, im Anschluss an die diesjährige Erntepressefahrt. Auch heuer analysierten Vertreter des BBV und des Amts für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten (AELF) Kaufbeuren den Verlauf des Anbaujahres und die zu erwartende Ernte. Diesmal waren wieder Flächen des Landwirts Andreas Schmid in Weicht Schauplatz der Informationsveranstaltung.

Paywall Login Bildmontage Berge Steg
Mit
mehr vom Allgäu
  • Unbeschränkter Zugang zu allen Inhalten auf allgäuer-zeitung.de
  • Exklusive Vorteile und Sonderaktionen für
    Abonnenten
  • Monatlich kündbar
  • ab 1,99 € / Monat