Neue Intensivstation in Buchloe

Freistaat Bayern fördert Bauvorhaben der Klinik in Buchloe mit drei Millionen Euro

Das Krankenhaus St. Josef in Buchloe erhält drei Millionen Euro Förderung vom Freistaat für den Neubau der Intensivpflege.

Das Krankenhaus St. Josef in Buchloe erhält drei Millionen Euro Förderung vom Freistaat für den Neubau der Intensivpflege.

Bild: Mathias Wild (Archiv)

Das Krankenhaus St. Josef in Buchloe erhält drei Millionen Euro Förderung vom Freistaat für den Neubau der Intensivpflege.

Bild: Mathias Wild (Archiv)

Bayern unterstützt den Neubau der Intensivpflege der St.-Josef-Klinik in Buchloe mit drei Millionen Euro. Das sagt Landtagsabgeordnete Angelika Schorer dazu.
21.07.2021 | Stand: 18:24 Uhr

Die Klinik St. Josef in Buchloe erhält vom Freistaat Bayern drei Millionen Euro für den Neubau der Intensivpflege, das gibt die Landtagsabgeordnete Angelika Schorer in einer Pressemitteilung bekannt. Die Förderung für das Bauvorhaben sei im Krankenhausprogramm für das Jahr 2022 genehmigt worden.

Der Freistaat sorge damit für eine hochwertige und flächendeckende stationäre Versorgung mit leistungsfähigen Kliniken, so Schorer. „Ich freue mich, dass sich die medizinische Versorgung der Bürger im nördlichen Ostallgäu verbessert.“ Es sei wichtig, Kliniken zu modernisieren und auszubauen. „Damit neben den breitgefächerten regulären Versorgungsaufgaben auch Sondersituationen wie die aktuelle Pandemie bewältigt werden können“, sagt die Landtagsabgeordnete.

Am Buchloer Krankenhaus soll es künftig zwölf Intensivbetten geben

Geplant ist ein eingeschossiger, 4,55 Meter hoher Anbau, für den im südlichen Gartenbereich des Krankenhauses ausreichend Platz vorhanden ist. Die neue Intensivstation bietet Platz für zwölf Intensivbetten.

Bis 2025 investiert der Freistaat insgesamt 346 Millionen Euro in bayerische Krankenhäuser

Bis 2025 investiere der Freistaat insgesamt 346 Millionen Euro in die bayerischen Krankenhäuser. Zusammen mit den laufenden Projekten seien damit Investitionsvorhaben mit einem Gesamtvolumen von etwa 3,4 Milliadern Euro zur Finanzierung eingeplant. 60 Prozent dieses Volumens gingen an Kliniken im ländlichen Raum.

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