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BZ-Serie Heimatmuseum

Fund im Buchloer Heimatmuseum: Großvater des Fernsehers

Schon Früher vertrieb sich so mancher seine freie Zeit mit dem kleinen Heimkino: Die Trommel ist oben offen, am Rand befinden sich mehrere schmale Schlitze, durch die der Betrachter Bildstreifen im Inneren sehen kann. Durch Drehen der Wundertrommel verwandelt sich die Bildfolge in einen Film.

Schon Früher vertrieb sich so mancher seine freie Zeit mit dem kleinen Heimkino: Die Trommel ist oben offen, am Rand befinden sich mehrere schmale Schlitze, durch die der Betrachter Bildstreifen im Inneren sehen kann. Durch Drehen der Wundertrommel verwandelt sich die Bildfolge in einen Film.

Bild: Alexandra Hartmann

Schon Früher vertrieb sich so mancher seine freie Zeit mit dem kleinen Heimkino: Die Trommel ist oben offen, am Rand befinden sich mehrere schmale Schlitze, durch die der Betrachter Bildstreifen im Inneren sehen kann. Durch Drehen der Wundertrommel verwandelt sich die Bildfolge in einen Film.

Bild: Alexandra Hartmann

Wie haben Buchloer früher ihre Freizeit verbracht? Schon bevor jedes Haus einen Fernseher hatte, bot die Wundertrommel die Möglichkeit, bewegte Bilder anzusehen.
18.01.2021 | Stand: 18:03 Uhr

Mit Netflix, Fernsehprogramm, Playstation und Co. lässt sich kinderleicht die Zeit totschlagen. Besonders, wenn es draußen kälter und dunkler wird und uns die Corona-Pandemie dazu verdammt, Zuhause zu bleiben und die Kontakte zu reduzieren. Die Möglichkeiten der Freizeitgestaltung sind heutzutage nahezu unbegrenzt und oft elektronischer Natur. Doch wie haben die Buchloer wohl früher ihre Freizeit in der dunklen Jahreszeit verbracht? Unsere hat sich dafür im Heimatmuseum umgeschaut.

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