Diesen Artikel lesen Sie nur mit
Freizeitbeschäftigung anno dazumal

Hoigata: Wie die Buchloer Arbeit und Vergnügen verbanden

Herbert Sedlmair zeigt die sogenannten Bändel, die Frauen beim Hoigata hergestellt haben. Daraus wurden bunte Flickenteppiche.

Herbert Sedlmair zeigt die sogenannten Bändel, die Frauen beim Hoigata hergestellt haben. Daraus wurden bunte Flickenteppiche.

Bild: Alexandra Hartmann

Herbert Sedlmair zeigt die sogenannten Bändel, die Frauen beim Hoigata hergestellt haben. Daraus wurden bunte Flickenteppiche.

Bild: Alexandra Hartmann

Früher hat sich die Jugend beim Hoigata getroffen. In geselliger Runde wurde geschwätzt, getanzt und getrunken – aber auch gestrickt und geschnitzt.
18.02.2021 | Stand: 17:55 Uhr

Mit Netflix, Fernsehprogramm, Playstation und Co. lässt sich kinderleicht die Zeit totschlagen. Besonders, wenn es draußen kälter und dunkler ist und uns die Corona-Pandemie dazu verdammt, Zuhause zu bleiben und die Kontakte zu reduzieren. Die Möglichkeiten der Freizeitgestaltung sind heutzutage nahezu unbegrenzt und oft elektronischer Natur. Doch wie haben die Buchloer wohl früher ihre Freizeit in der dunklen Jahreszeit verbracht? Unsere Redaktion hat sich dafür im Heimatmuseum umgeschaut.

Paywall Login Bildmontage Berge Steg
Mit
mehr vom Allgäu
  • Unbeschränkter Zugang zu allen Inhalten auf allgäuer-zeitung.de
  • Exklusive Vorteile und Sonderaktionen für
    Abonnenten
  • Monatlich kündbar
  • ab 1,99 € / Monat