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Umweltschützer kritisieren B12-Ausbau

Klage gegen B12-Ausbau: Kommt es 2023 zur Verhandlung?

Der Bund Naturschutz hat 2022 gegen den vierspurigen Ausbau der B12 zwischen Buchloe und Untergermaringen geklagt. Bis es zur Verhandlung kommt, könnte es noch dauern. Unser Bild zeigt die Teilstrecke bei Lindenberg.

Der Bund Naturschutz hat 2022 gegen den vierspurigen Ausbau der B12 zwischen Buchloe und Untergermaringen geklagt. Bis es zur Verhandlung kommt, könnte es noch dauern. Unser Bild zeigt die Teilstrecke bei Lindenberg.

Bild: Mathias Wild

Der Bund Naturschutz hat 2022 gegen den vierspurigen Ausbau der B12 zwischen Buchloe und Untergermaringen geklagt. Bis es zur Verhandlung kommt, könnte es noch dauern. Unser Bild zeigt die Teilstrecke bei Lindenberg.

Bild: Mathias Wild

Der Bund Naturschutz hat gegen den vierspurigen Ausbau der B12 geklagt, jetzt ist die Regierung am Zug. Eigentlich sollten die Bauarbeiten 2024 beginnen.
25.01.2023 | Stand: 18:19 Uhr

Der vierspurige B12-Ausbau zwischen Buchloe und Kempten zählt mittlerweile zu den umstrittensten Vorhaben in der Region. Umweltschützer sprechen oft von einem „Dinosaurier-Straßenbauprojekt“. Aus der Zeit gefallen, klimaschädlich, überdimensioniert, so lautet die Kritik. Deswegen hat der Bund Naturschutz (BN) gegen den Ausbau geklagt, Mitte Oktober eine mehr als 200 Seiten starke Klageschrift beim Bayerischen Verwaltungsgerichtshof in München eingereicht. Die richtet sich gegen den Planfeststellungsbeschluss für den ersten Abschnitt zwischen Buchloe und Untergermaringen. Wie geht es jetzt weiter?