Lamerdingen

Lamerdinger Fußballer spielen jetzt im LED-Flutlicht

Insgesamt neun Masten auf dem Trainings- und Kleinfeldplatz des FSV Lamerdingen wurden mit LED-Technik umgerüstet.

Insgesamt neun Masten auf dem Trainings- und Kleinfeldplatz des FSV Lamerdingen wurden mit LED-Technik umgerüstet.

Bild: Markus Hefele

Insgesamt neun Masten auf dem Trainings- und Kleinfeldplatz des FSV Lamerdingen wurden mit LED-Technik umgerüstet.

Bild: Markus Hefele

Der FSV Lamerdingen freut sich über die Modernisierung der Flutlichtanlage auf dem Trainings- und Kleinfeldplatz. Verantwortliche sehen mehrere Vorteile.
Insgesamt neun Masten auf dem Trainings- und Kleinfeldplatz des FSV Lamerdingen wurden mit LED-Technik umgerüstet.
Von Markus Hefele
22.11.2020 | Stand: 12:03 Uhr

Über eine neue, mit LED-Technologie ausgestattete Flutlichtanlage freuen sich die Verantwortlichen und Spieler des FSV Lamerdingen. Nachdem sie Infoveranstaltungen besucht, Kostenschätzungen eingeholt und Antragsunterlagen studiert hatten, hat die Firma Vogel Elektrotechnik mit Leuchtmitteln des Herstellers Lumosa das Vorhaben realisiert.

Nachrüstung soll bis zu 70 Prozent Stromersparnis bringen

Nach einer Standsicherheitsprüfung wurden auf dem Trainings- und Kleinfeldplatz insgesamt neun Masten mit zwölf neuen Leuchtmodulen ausgestattet. Bis zu 70 Prozent Stromersparnis soll die Nachrüstung bringen, zudem entfällt laut FSV der kostenintensive Austausch der Halogenlampen. Die Trainer sind bereits mit einer zugehörigen App ausgestattet, über die die Anlage gesteuert wird. Die Kosten summieren sich auf etwa 45.000 Euro.

Zuschüsse vom BLSV und vom Bundesumweltministerium

Die FSV-Verantwortlichen investierten viel Zeit und Energie, als es um die Möglichkeiten verschiedener Zuschussmöglichkeiten ging. Vom Bayerischen Landessportverband gibt es einen Zuschuss von 50 Prozent. Das Bundesumweltministerium steuert 25 Prozent bei. So waren lediglich ein Eigenanteilanteil von 15 Prozent und eine Beteiligung der Gemeinde Lamerdingen von zehn Prozent notwendig. „Wir haben damit nicht nur eine zukunftsfähige und hochwertige Technik installiert, sondern leisten durch die deutliche Stromeinsparung einen Beitrag zum Umweltschutz“, berichtet Zweiter Vorsitzender Robert Stammel, der das Projekt zusammen mit Jürgen Engelhart geleitet hat.