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Heimatgeschichte

Historischer Roman: Als in Leeder Bücher verbrannt wurden

Richard Rost befasst sich in seinem neuen Buch mit religiöser Toleranz. Es hat starke Bezüge zu seinem früheren Wohnort Leeder.

Richard Rost befasst sich in seinem neuen Buch mit religiöser Toleranz. Es hat starke Bezüge zu seinem früheren Wohnort Leeder.

Bild: Rost

Richard Rost befasst sich in seinem neuen Buch mit religiöser Toleranz. Es hat starke Bezüge zu seinem früheren Wohnort Leeder.

Bild: Rost

Richard Rost, der in Leeder geboren wurde und inzwischen in der Schweiz lebt, schreibt einen historischen Roman über die kaum bekannten Ereignisse im Fuchstal.
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Von Daniel Weber
19.05.2021 | Stand: 05:55 Uhr

Rund 20 Jahre lang hat ihn das Thema beschäftigt, er hat immer und immer wieder recherchiert und geschrieben. Nun hat Richard Rost seine Geschichte abgeschlossen. In seinem zweiteiligen historischen Roman „Das Ketzerdorf“ schreibt er über die Schwenckfelder, eine heute kaum noch bekannte Glaubensströmung, die im 16. Jahrhundert auch in Leeder für Auseinandersetzungen mit der katholischen Kirche sorgte. Auf das Thema ist er durch einen Zufall gestoßen.

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