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Gerichtsprozess gegen Messerstecher

Messerstecher von Bad Wörishofen muss elf Jahre ins Gefängnis

Landgericht Memmingen gepixelt

Die erste Strafkammer des Landgerichts Memmingen hat in vier Monaten aufgearbeitet, was sich im Mai 2020 in einem Mehrfamilienhaus in Bad Wörishofen zugetragen hat. Ein Mann hatte dort mit einem Messer auf drei Frauen eingestochen.

Bild: Kurt Kraus (Archivbild)

Die erste Strafkammer des Landgerichts Memmingen hat in vier Monaten aufgearbeitet, was sich im Mai 2020 in einem Mehrfamilienhaus in Bad Wörishofen zugetragen hat. Ein Mann hatte dort mit einem Messer auf drei Frauen eingestochen.

Bild: Kurt Kraus (Archivbild)

Ein 49-Jähriger verletzte drei Frauen teils lebensgefährlich. Eines seiner Opfer starb wenig später - bei einem anderen Messerangriff in Bad Wörishofen.
30.06.2021 | Stand: 15:50 Uhr

Ein Blutbad, angerichtet mit einem Messer, drei Opfer, die teils nur knapp dem Tod entronnen sind: Vier Monate lang hat das Landgericht Memmingen aufgearbeitet, was sich in einem Mehrfamilienhaus in Bad Wörishofen zugetragen hat. Nun hat das Gericht ein Urteil gefällt. Der Täter, ein 49 Jahre alter Bulgare, muss für viele Jahre ins Gefängnis. Der Prozess erregte zusätzliches Aufsehen, als bekannt wurde, dass eine der Überlebenden bei einem anderen Messerangriff in Bad Wörishofen erstochen wurde.

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