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Protest in Buchloe

Rechtsextremismus-Experte kritisiert "Aktion Kinderschuhe"

Kinderschuhe

„Finger weg von unseren Kindern“, „Gebt unseren Kindern ihre Kindheit zurück“: Plakate mit diesen Forderungen und mehrere Schuhe brachten die Teilnehmer der „Aktion Kinderschuhe“ vor das Buchloer Rathaus.

Bild: Verena Dirmhirn (Archivfoto)

„Finger weg von unseren Kindern“, „Gebt unseren Kindern ihre Kindheit zurück“: Plakate mit diesen Forderungen und mehrere Schuhe brachten die Teilnehmer der „Aktion Kinderschuhe“ vor das Buchloer Rathaus.

Bild: Verena Dirmhirn (Archivfoto)

Die „Aktion Kinderschuhe“ stammt laut Rechtsextremismus-Experten Sebastian Lipp aus der Querdenker-Szene. Was eine Buchloer Initiatorin zu den Vorwürfen sagt.
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Von Christoph Lotter, Karin Hehl, Alexandra Hartmann
20.04.2021 | Stand: 18:07 Uhr

Zwischen selbst gebastelten Plakaten standen unlängst zahlreiche Kinderschuhe vor dem Buchloer Rathaus – und später auf einem Grundstück in Honsolgen. Buchloer Eltern hatten sich – wie im gesamten Bundesgebiet – einem stillen Corona-Protest angeschlossen. Ein Bezug zur Querdenker-Szene habe nach Angaben der Organisatorinnen der Buchloer Aktion jedoch keineswegs bestanden, betonen sie. Mit ihrer Aktion wandten sie sich gegen geltende Maßnahmen der Corona-Beschränkungen im Umfeld von Kindern und Jugendlichen.

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