Bildung

Schulgelände am Gymnasium Buchloe soll attraktiver werden

Mittels Crowdfunding sammelte das Gymnasium Buchloe über 5 000 Euro. Das Geld soll der Neugestaltung des Schulgeländes zugute kommen.

Mittels Crowdfunding sammelte das Gymnasium Buchloe über 5 000 Euro. Das Geld soll der Neugestaltung des Schulgeländes zugute kommen.

Bild: VR Bank Augsburg-Ostallgäu

Mittels Crowdfunding sammelte das Gymnasium Buchloe über 5 000 Euro. Das Geld soll der Neugestaltung des Schulgeländes zugute kommen.

Bild: VR Bank Augsburg-Ostallgäu

Was die Schulfamilie macht, um Geld einzusammeln. Welche Rolle eine Bank in Buchloe dabei spielt.
Mittels Crowdfunding sammelte das Gymnasium Buchloe über 5 000 Euro. Das Geld soll der Neugestaltung des Schulgeländes zugute kommen.
Von Buchloer Zeitung
07.02.2021 | Stand: 16:00 Uhr

Mittels Crowdfunding sammelte das Gymnasium Buchloe über 5 000 Euro. Das Geld soll der Neugestaltung des Schulgeländes zugute kommen. So können sich die Schüler des Buchloer Gymnasiums und deren Lehrer schon bald an neu angelegten Grünanlagen und Sitzmöglichkeiten erfreuen, die die Schule nicht nur als Lern- sondern auch als Lebensraum attraktiver machen sollen. Öffentliche Gelder konnten für die Finanzierung nicht in ausreichendem Umfang locker gemacht werden, heißt es in einer Mitteilung der Schule. Doch davor habe sich die Schulfamilie nicht abschrecken lassen. Zusammen mit dem Freundeskreis Gymnasium Buchloe wurde kurzerhand ein Crowdfunding-Projekt gestartet, das nun erfolgreich abgeschlossen wurde. Als Finanzierungsplattform nutzte die Schule die Crowdfunding-Initiative der VR Bank Augsburg-Ostallgäu. Unter dem Motto „Viele schaffen mehr“ können dort Vereine, Schulen und gemeinnützige Organisationen ihre Projekte vorstellen und um Spenden werben. Für jeden Unterstützer legt die VR Bank dann noch einmal zehn Euro oben drauf. Beim Gymnasium Buchloe blieb die Spendenuhr am Schluss bei genau 5327 Euro stehen. „Das ist sogar etwas mehr, als wir erwartet haben“, erklärte Schulleiterin Dr. Angela Bogner und blickte schon auf die geplanten Anlagen: „Jetzt kann der Frühling kommen“.