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Buchloe

Wie sich die Situation für Asylbewerber in Buchloe geändert hat

Im Fokus: In der Flüchtlingsunterkunft in der Löwengrube gab es kürzlich einen Brand und auch noch Corona-Verdachtsfälle. Im Untergeschoss sind jetzt wieder einzelne Asylbewerber untergebracht.

Im Fokus: In der Flüchtlingsunterkunft in der Löwengrube gab es kürzlich einen Brand und auch noch Corona-Verdachtsfälle. Im Untergeschoss sind jetzt wieder einzelne Asylbewerber untergebracht.

Bild: Patrick Fischer

Im Fokus: In der Flüchtlingsunterkunft in der Löwengrube gab es kürzlich einen Brand und auch noch Corona-Verdachtsfälle. Im Untergeschoss sind jetzt wieder einzelne Asylbewerber untergebracht.

Bild: Patrick Fischer

Fünf Jahre nach der Flüchtlingskrise hat sich die Situation der Asylbewerber in Buchloe deutlich verändert. Warum häufig "der lange Atem fehlt".
21.12.2020 | Stand: 17:57 Uhr

Vor fünf Jahren erlebte die Flüchtlingskrise ihren Höhepunkt: 2015 zogen Trecks mit verzweifelten Menschen durch Europa und begehrten Asyl. In Deutschland tauchten sogenannte Wutbürger auf, die gegen Ausländer Front machten – erst recht, als in der Silvesternacht Flüchtlinge an den Übergriffen im Kölner Bahnhof beteiligt waren. Doch in Buchloe blieb es ruhig: „Im Osten der Stadt werde ich oft angesprochen, ob es überhaupt Asylbewerber in der Stadt gibt“, berichtete damals die damalige Asylkoordinatorin Helena Walter. Und Beatrice Landgraf, die 2016 den Tea Point, den Treff für Asylbewerber, Interessierte und Helfer, leitete, meinte: „Buchloe ist wirklich ausländerfreundlich“.

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