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Dramatische Lage

Chorszene leidet sehr unter Corona

Letzter Auftritt kurz vor dem Lockdown im März: Anke Weinert-Wegmann mit den Chören der Kemptener Sing- und Musikschule in der St.-Mang-Kirche.

Letzter Auftritt kurz vor dem Lockdown im März: Anke Weinert-Wegmann mit den Chören der Kemptener Sing- und Musikschule in der St.-Mang-Kirche.

Bild: Matthias Becker

Letzter Auftritt kurz vor dem Lockdown im März: Anke Weinert-Wegmann mit den Chören der Kemptener Sing- und Musikschule in der St.-Mang-Kirche.

Bild: Matthias Becker

Schwierige Proben, kaum Auftritte: Vokalensembles tun sich in der Pandemie besonders schwer, sagt Dirigentin Anke Weinert-Wegmann.
20.11.2020 | Stand: 17:35 Uhr

Frau Weinert-Wegmann, wie geht es den Sängerinnen und Sängern im Allgäu?Weinert-Wegmann: Wir waren erleichtert, als wir nach dem ersten Lockdown im Juni wieder singen durften. Die Chöre waren ja die letzten, die wieder den Probenbetrieb aufnehmen durften – noch später als die Blaskapellen, und nur auf mehrmaliges Drängen und Nachfragen bei den zuständigen Ministern ist was in Bewegung geraten.

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