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Corona im Allgäu

"Extrem angespannte" Corona-Lage: Allgäuer Kliniken brauchen Hilfe von der Bundeswehr

MM Gesundheitsamt

Im Allgäu unterstützt die Bundeswehr die Gesundheitsämter bei der Kontaktverfolgung – nun sollen Soldaten auch in Kliniken helfen.

Bild: Archivfoto: Stadt Memmingen

Im Allgäu unterstützt die Bundeswehr die Gesundheitsämter bei der Kontaktverfolgung – nun sollen Soldaten auch in Kliniken helfen.

Bild: Archivfoto: Stadt Memmingen

Das Allgäu knackt "neue trautrige Rekorde": Krankenhäuser brauchen dringend Unterstützung und Diskussion über Impfpflicht für medizinische Berufe geht weiter.
12.11.2021 | Stand: 11:45 Uhr

In Kliniken sollen jetzt Bundeswehr-Angehörige helfen: Die Stadt Kaufbeuren habe den Antrag gestellt, Intensivpflegekräfte zu bekommen, sagt Oberbürgermeister Stefan Bosse. Wegen der Corona-Krise hat sich auch in den Kliniken Ostallgäu-Kaufbeuren die Lage dramatisch verschärft. Die Stadt Kempten bemüht sich laut eines Sprechers gemeinsam mit dem Landkreis Oberallgäu ebenfalls um Hilfe von der Bundeswehr. Auch in Memmingen gebe es solche Überlegungen, sagt Maximilian Mai, Vorstand des Klinikums. Die Situation in dem Haus beschreibt er so: „Jedes Intensivbett, das frei ist, wird sofort wieder belegt.“

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