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AZ-Kommentar

Corona-Sonderregelung fürs Kleinwalsertal und Jungholz: Ein Sieg der Vernunft

Montag, 28. September: Weil in den österreichischen Exklaven kaum Touristen kommen, haben einige Hotelbetriebe schon zugesperrt. Bürger machen sich Sorgen um Einbußen im Winter.

Montag, 28. September: Weil in den österreichischen Exklaven kaum Touristen kommen, haben einige Hotelbetriebe schon zugesperrt. Bürger machen sich Sorgen um Einbußen im Winter.

Bild: Matthias Becker (Symbolbild)

Montag, 28. September: Weil in den österreichischen Exklaven kaum Touristen kommen, haben einige Hotelbetriebe schon zugesperrt. Bürger machen sich Sorgen um Einbußen im Winter.

Bild: Matthias Becker (Symbolbild)

Kleinwalsertal und Jungholz gelten nicht mehr als Risikogebiet. Die Sonderregelung für die beiden Exklaven kommentiert AZ-Redakteur Michael Munkler.
05.10.2020 | Stand: 07:10 Uhr

Die Vernunft hat gesiegt im Tauziehen um eine Sonderregelung für die beiden Exklaven Jungholz und Kleinwalsertal, die zum Oberallgäu eine viel engere Beziehung als zu Tirol und Vorarlberg haben. Ab sofort können Deutsche wieder ohne Sorgen wegen einer möglichen Corona-Quarantäne nach Jungholz oder ins Kleinwalsertal fahren. Und das ist gut so. Weil es in beiden Talschaften aktuell keinen einzigen Corona-Fall mehr gibt.

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