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Bergwacht-Sommerbilanz

Die Allgäuer Bergwacht zieht Bilanz: Mehr Unfälle beim Klettern und Biken

Der Sommer war wieder ein ereignisreicher für die Allgäuer Bergwacht. Das Bild zeigt einen Einsatz am Säuling in den Ammergauer Alpen.

Der Sommer war wieder ein ereignisreicher für die Allgäuer Bergwacht. Das Bild zeigt einen Einsatz am Säuling in den Ammergauer Alpen.

Bild: Florian Abt/Bergwacht

Der Sommer war wieder ein ereignisreicher für die Allgäuer Bergwacht. Das Bild zeigt einen Einsatz am Säuling in den Ammergauer Alpen.

Bild: Florian Abt/Bergwacht

Nach zögerlichem Start pendeln sich die Einsatzzahlen der Allgäuer Bergwacht auf dem hohen Niveau von 2019 ein. Warum Corona die Arbeit der Retter erschwert.
05.11.2020 | Stand: 06:00 Uhr

Der große Andrang in den Bergen in diesem Sommer hat der Allgäuer Bergwacht reichlich Arbeit beschert. So mussten die Retter zwischen 1. Mai und Mitte Oktober insgesamt 671 Mal ausrücken. Im Jahr 2019 hatte die Organisation im gleichen Zeitraum mit 715 Einsätzen einen Rekordwert erreicht. „Die Trends aus dem Jahr 2019 setzten sich fort“, sagte der Allgäuer Bergwacht-Chef Peter Eisenlauer im Gespräch mit unserer Redaktion. So hätten beispielsweise die Mountainbike-Unfälle zugenommen: von 55 im Vorjahr auf heuer 63. Darunter waren 14 Räder mit elektrischem Antrieb (E-Bikes).

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