Immobilien, Frisöre und Nacktfotos

Die fünf beliebtesten AZ Plus-Artikel der Woche im Überblick

Die Geschichte über die teuersten Immobilien im Allgäu war in der vergangenen Woche besonders beliebt bei den AZ-Plus-Leserinnen und -Lesern. Im Bild zu sehen ein Einfamilienhaus in Kranzegg.

Die Geschichte über die teuersten Immobilien im Allgäu war in der vergangenen Woche besonders beliebt bei den AZ-Plus-Leserinnen und -Lesern. Im Bild zu sehen ein Einfamilienhaus in Kranzegg.

Bild: Ralph Klamert

Die Geschichte über die teuersten Immobilien im Allgäu war in der vergangenen Woche besonders beliebt bei den AZ-Plus-Leserinnen und -Lesern. Im Bild zu sehen ein Einfamilienhaus in Kranzegg.

Bild: Ralph Klamert

Die teuersten Wohngegenden im Allgäu und die emotionalen Forderungen zweier Kemptener Frisöre im Corona-Lockdown. Hier die AZ Plus-Leseempfehlungen der Woche.
14.02.2021 | Stand: 19:18 Uhr

Es war wieder eine bewegte Woche im Allgäu. Und auch jenseits von Corona gab es jede Menge Themen, die bei unseren Leserinnen und Lesern auf besonders großes Interesse stießen. Hier die AZ Plus-Leseempfehlungen der Woche.

Das sind die teuersten Wohngegenden im Allgäu

Berge, Seen und schöne Natur. All das zieht Hauskäufer ins Allgäu. Doch sich diesen Traum zu verwirklichen, kann ganz schön teuer sein. Wo die teuersten Immobilien im Allgäu zu finden sind. Hier zu lesen.

Nicht die teuerste Immobilie im Allgäu, aber mit knapp einer Million Euro Kaufpreis doch im höheren Preissegment anzusiedeln ist dieses Einfamilienhaus in Kranzegg. Es liegt am Grünten.
Nicht die teuerste Immobilie im Allgäu, aber mit knapp einer Million Euro Kaufpreis doch im höheren Preissegment anzusiedeln ist dieses Einfamilienhaus in Kranzegg. Es liegt am Grünten.
Bild: Ralph Klamert

Freude im Kleinwalsertal: Läden dürfen endlich wieder aufsperren

Seit Monaten sind Frisöre, Einzelhändler und viele andere Geschäfte wegen Corona geschlossen. Viele Ladenbesitzer im Kleinwalsertal können jetzt aufatmen. Durch die Corona-Lockerungen in Österreich dürfen sie jetzt wieder öffnen. Hier zu lesen.

Tobias Hilbrand (links), Geschäftsführer von „Sport Hildbrand“ in Riezlern, klärt Kunde Stephan Gradner über den Belag und die Bauweise eines Ski auf. Dabei achten die beiden auf den seit gestern in Österreich vorgeschriebenen Sicherheitsabstand von zwei Metern.
Tobias Hilbrand (links), Geschäftsführer von „Sport Hildbrand“ in Riezlern, klärt Kunde Stephan Gradner über den Belag und die Bauweise eines Ski auf. Dabei achten die beiden auf den seit gestern in Österreich vorgeschriebenen Sicherheitsabstand von zwei Metern.
Bild: Benjamin Liss

Haben die Nacktfotos von Skispringerin Juliane Seyfarth ein Nachspiel?

Skispringerin Juliane Seyfarth hat sich kurz vor Beginn der Heim-WM in Oberstdorf für das Männermagazin Playboy ausgezogen. Bei ihren Teamkollegen und der Oberstdorfbevölkerung kam das nicht nur gut an. Was das für ihre sportliche Karriere bedeutet. Hier zu lesen.

Juliana Seyfarth hat sich für das Männermagazin "Playboy" ausgezogen. Die Nacktfotos kamen bei ihrer Mannschaft nicht so gut an.
Juliana Seyfarth hat sich für das Männermagazin "Playboy" ausgezogen. Die Nacktfotos kamen bei ihrer Mannschaft nicht so gut an.
Bild: Alex Nicodim

Entschädigung oder sofortige Wiedereröffnung - So emotional kämpfen Kemptener Frisöre um ihre Zukunft

Sorge, Angst, Verzweiflung, Wut - der andauernde Lockdown sorgt für viele Emotionen bei den beiden Frisören Christoph Höpfer und Christoph Filser. An die Politik haben die Kemptener deshalb ganz konkrete Forderungen. Hier zu lesen.

Christoph Höpfer (links) und Christoph Filser in einem ihrer Frisörsalons im Kemptener Freudental: Weil sie Rechnungen bezahlen müssen, obwohl die Einnahmen fehlen, droht das Aus – auch für die Mitarbeiter.
Christoph Höpfer (links) und Christoph Filser in einem ihrer Frisörsalons im Kemptener Freudental: Weil sie Rechnungen bezahlen müssen, obwohl die Einnahmen fehlen, droht das Aus – auch für die Mitarbeiter.
Bild: Martina Diemand

Oberallgäuer Bub kommt 16 Wochen zu früh auf die Welt - und überlebt

Elia kam viel zu früh auf die Welt – nach 24 statt 40 Wochen. Er wog nur 710 Gramm. Doch, er hat sich gut entwickelt, freut sich seine Mutter. Hier zu lesen.

Nach nur 24 Schwangerschaftswochen kam Elia im Mai 2016 zur Welt. Er wurde zunächst beatmet und über eine Sonde ernährt. Sein Geburtsgewicht lag bei 710 Gramm. Heute strahlt die Familie: v.l.: Elia, Schwester Julienne und Mama Verena.
Nach nur 24 Schwangerschaftswochen kam Elia im Mai 2016 zur Welt. Er wurde zunächst beatmet und über eine Sonde ernährt. Sein Geburtsgewicht lag bei 710 Gramm. Heute strahlt die Familie: v.l.: Elia, Schwester Julienne und Mama Verena.
Bild: V. Kennerknecht

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