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Interview mit Klaus Holetschek und Andreas Ruland

Droht ein neues Besuchsverbot in Allgäuer Pflegeheimen und Kliniken?

Für viele Seniorenheim-Bewohner bedeutet es eine große psychische Belastung, wenn sie Angehörige nicht mehr empfangen dürfen. Ein generelles Besuchsverbot wie zu Beginn der Corona-Krise soll es laut Gesundheitsstaatssekretär Klaus Holetschek (CSU) deshalb nicht mehr geben.

Für viele Seniorenheim-Bewohner bedeutet es eine große psychische Belastung, wenn sie Angehörige nicht mehr empfangen dürfen. Ein generelles Besuchsverbot wie zu Beginn der Corona-Krise soll es laut Gesundheitsstaatssekretär Klaus Holetschek (CSU) deshalb nicht mehr geben.

Bild: Jonas Güttler, dpa (Symbolfoto)

Für viele Seniorenheim-Bewohner bedeutet es eine große psychische Belastung, wenn sie Angehörige nicht mehr empfangen dürfen. Ein generelles Besuchsverbot wie zu Beginn der Corona-Krise soll es laut Gesundheitsstaatssekretär Klaus Holetschek (CSU) deshalb nicht mehr geben.

Bild: Jonas Güttler, dpa (Symbolfoto)

Steigende Infektionszahlen: Staatssekretär Klaus Holetschek und Klinikgeschäftsführer Andreas Ruland diskutieren über den Umgang mit der Corona-Pandemie.
12.10.2020 | Stand: 21:56 Uhr

Viele Menschen treibt die Sorge um, dass es wegen der steigenden Corona-Infektionszahlen wieder generelle Besuchsverbote in Kliniken und Seniorenheimen geben könnte. Doch so weit soll es nicht kommen, sagt der bayerische Gesundheitsstaatssekretär Klaus Holetschek (CSU, Memmingen). Er kann sich ein solches Verbot nur noch regional bei hohen Infektionszahlen vorstellen.

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