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Einrichtungsbezogene Impfpflicht

"Die einrichtungsbezogene Impfpflicht ist der Tod der Pflegeheime"

Auch in Bayern soll die einrichtungsbezogene Impfpflicht umgesetzt werden - allerdings in Stufen.

Auch in Bayern soll die einrichtungsbezogene Impfpflicht umgesetzt werden - allerdings in Stufen.

Bild: Boris Roessler, dpa (Symbolbild)

Auch in Bayern soll die einrichtungsbezogene Impfpflicht umgesetzt werden - allerdings in Stufen.

Bild: Boris Roessler, dpa (Symbolbild)

Der Freistaat setzt zunächst auf Gespräche. Die Verzögerung stößt nicht überall im Allgäu auf Gegenliebe. Wie Experten aus der Region das Vorgehen beurteilen.
07.03.2022 | Stand: 18:39 Uhr

„Wir brauchen Klarheit. Und die bringen die neuen Vorgaben mit ,Ermessensspielräumen‘ nicht.“ Brigitte Protschka, Präsidentin der Arbeiterwohlfahrt (AWO) in Schwaben, hat eine eindeutige Haltung zur Umsetzung der einrichtungsbezogenen Impfpflicht, die laut Bayerns Gesundheitsminister Klaus Holetschek in Stufen erfolgen soll. „Das zögert sich jetzt hinaus. In dieser Zeit gehen die ständigen Diskussionen weiter und die Verunsicherung wird noch größer. Das hilft uns nicht.“