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Corona-Impfung

Entwurf des Bundesgesundheitsministeriums sorgt für Kritik: Corona-Impfung per Attest?

Ein Arzt und eine Pflegefachkraft simulieren eine Impfung mit einem Corona-Impfstoff im Rahmen eines Probedurchlaufs. Schon zwischen den Jahren sollen laut Gesundheitsminister Jens Spahn die Impfungen beginnen. Offenbar sollen Ärzte entscheiden, welche Risikogruppen dabei oberste Priorität haben.

Ein Arzt und eine Pflegefachkraft simulieren eine Impfung mit einem Corona-Impfstoff im Rahmen eines Probedurchlaufs. Schon zwischen den Jahren sollen laut Gesundheitsminister Jens Spahn die Impfungen beginnen. Offenbar sollen Ärzte entscheiden, welche Risikogruppen dabei oberste Priorität haben.

Bild: Jens Kalaene, dpa (Symbol)

Ein Arzt und eine Pflegefachkraft simulieren eine Impfung mit einem Corona-Impfstoff im Rahmen eines Probedurchlaufs. Schon zwischen den Jahren sollen laut Gesundheitsminister Jens Spahn die Impfungen beginnen. Offenbar sollen Ärzte entscheiden, welche Risikogruppen dabei oberste Priorität haben.

Bild: Jens Kalaene, dpa (Symbol)

Die Politik will, dass Ärzte per Attest festlegen, welche Risikogruppen den Vorrang haben. Das sorgt für Kritik bei den Medizinern. Warum es Bedenken gibt.
18.12.2020 | Stand: 12:17 Uhr

Gesundheitsminister Jens Spahn hat angekündigt, dass zwischen den Jahren die Corona-Impfungen beginnen sollen. Deutschland sei „vorbereitet“, sagte der CDU-Politiker. Doch eine Frage bleibt: Wer entscheidet, welche Risikopatienten zuerst geimpft werden?

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