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Infrastruktur

Bei Eisstadien-Sanierung in Füssen ist kein Ende in Sicht

Zuerst das Dach, jetzt die Wasserleitungen: Bei den Sanierungen in den Füssener Eisstadien, hier ein Bild vom letzten Saison-Heimspiel des Oberligisten EV Füssen, ist längst noch kein Ende in Sicht.

Zuerst das Dach, jetzt die Wasserleitungen: Bei den Sanierungen in den Füssener Eisstadien, hier ein Bild vom letzten Saison-Heimspiel des Oberligisten EV Füssen, ist längst noch kein Ende in Sicht.

Bild: Benedikt Siegert

Zuerst das Dach, jetzt die Wasserleitungen: Bei den Sanierungen in den Füssener Eisstadien, hier ein Bild vom letzten Saison-Heimspiel des Oberligisten EV Füssen, ist längst noch kein Ende in Sicht.

Bild: Benedikt Siegert

Ein Wasserrohrbruch überflutet über 100 Quadratmeter im Kabinentrakt. 2022 müssen weitere 4,7 Millionen Euro in den Bundesstützpunkt investiert werden
26.03.2021 | Stand: 18:15 Uhr

Ein Wasserrohrbruch samt Großeinsatz der Feuerwehr war nur das jüngste Beispiel: Die Liste an baulichen Mängeln in den Füssener Eisstadien ist lang. Die finanziellen Mittel der Stadt hingegen begrenzt. Und obwohl in den vergangenen Jahren bereits Millionenbeträge in die Sanierung investiert wurden, reißt der Bedarf auch weiterhin nicht ab. Das machte jetzt der erneute Wassereintritt in eine Umkleidekabine wieder mal deutlich: Über 100 Quadratmeter waren am 13. März überschwemmt worden. Die Feuerwehr musste mit einem Wassersauger anrücken, um alles abzupumpen.

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