Einsätze

Bergwacht Füssen muss erneut Wanderer retten

Erneut ist die Bergwacht Füssen zu Einsätzen gerufen worden, um erschöpfte und auch verletzte Wanderer zu retten.

Erneut ist die Bergwacht Füssen zu Einsätzen gerufen worden, um erschöpfte und auch verletzte Wanderer zu retten.

Bild: Jörg Häusler (Archiv)

Erneut ist die Bergwacht Füssen zu Einsätzen gerufen worden, um erschöpfte und auch verletzte Wanderer zu retten.

Bild: Jörg Häusler (Archiv)

Ein junges Paar unterschätzt die Lage im winterlichen Gebirge auf dem Branderschrofen. Auch Schneeschuhwanderer werden von der Allgäuer Bergwacht ausgeflogen.
28.02.2022 | Stand: 12:24 Uhr

Zu Einsätzen an der Rohrkopfhütte und am Branderschrofen ist die Bergwacht am Wochenende gerufen worden. An der Rohrkopfhütte stürzte ein Wanderer und zog sich eine Kopfplatzwunde zu. Kaufbeurer Bergretter wurden vom Füssener Einsatzleiter mit Schneeketten auf dem Rettungsfahrzeug an die Rohrkopfhütte zur Erstversorgung geschickt. Danach erfolgte der Abtransport des verletzten Wanderers ins Krankenhaus Füssen, heißt es auf der Homepage der Füssener Bergwacht.

Paar ist erschöpft und ängstlich

Der zweite Einsatz folgte gegen Abend: Ein junges Pärchen hat das winterlichen Gebirge nach Angaben der Bergwacht völlig unterschätzt und kam bei der Tour über die Ahornhütte auf den Branderschrofen vom Weg ab. Erschöpft und ängstlich alarmierten die beiden über die integrierte Leitstelle die Bergwacht Füssen. Die Rettung des Pärchens erfolgte aufgrund des einsetzenden Dunkelheit und der abgelegenen Örtlichkeit mit Unterstützung des Rettungshubschraubers RK 2 aus Reutte.

Bereits am Donnerstag mussten zwei Schneeschuhwanderer bei anbrechender Dunkelheit mit dem Rettungshubschrauber Christoph Murnau vom Säuling ausgeflogen werden.

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