Diesen Artikel lesen Sie nur mit
Renaturierung des Lechs bei Füssen

"Wir denken hier für ein Jahrhundert"

Auf deutscher Seite zählt der Lech zu den am stärksten verbauten Flusslandschaften Europas. Unser Bild zeigt die Staustufe in Prem.

Auf deutscher Seite zählt der Lech zu den am stärksten verbauten Flusslandschaften Europas. Unser Bild zeigt die Staustufe in Prem.

Bild: Benedikt Siegert

Auf deutscher Seite zählt der Lech zu den am stärksten verbauten Flusslandschaften Europas. Unser Bild zeigt die Staustufe in Prem.

Bild: Benedikt Siegert

Der Bund Naturschutz plant, den Lech in einen Wildfluss zurückzuverwandeln. Dafür müssen Staustufen im Ostallgäu umgebaut werden. Passt das zur Energiewende?
21.06.2022 | Stand: 18:11 Uhr

Der Lech hat zwei Gesichter. Auf der österreichischen Seite prägt er mit dem Lechtal eine der letzten und artenreichsten Wildflusslandschaften Europas. Auf deutscher Seite zählt er zu den am meisten verbauten und am stärksten von Artenverlust betroffenen Flüssen. Geht es nach dem Bund Naturschutz Bayern soll der Lech in Zukunft wieder nur ein Gesicht haben – das des Wildflusses. Lech 21 heißt ein neues Konzept, dass der Bund Naturschutz Bayern erarbeitet hat, um den Fluss zu renaturieren.

Für nur 0,99 € einen Monat alle exklusiven AZ Plus-Artikel auf allgaeuer-zeitung.de lesen
Jetzt testen
Ausblenden | Ich habe bereits ein Abo.