Denkmalschutz auf Burgruine Ehrenberg

Burgruine Ehrenberg in Reutte: Tirol fördert die Sanierung

Armin Walch, Geschäftsführer der Burgenwelt Ehrenberg in Reutte, informiert Landesrätin Dr. Beate Palfrader über die laufende Sanierung.

Armin Walch, Geschäftsführer der Burgenwelt Ehrenberg in Reutte, informiert Landesrätin Dr. Beate Palfrader über die laufende Sanierung.

Bild: Tiroler Volkspartei

Armin Walch, Geschäftsführer der Burgenwelt Ehrenberg in Reutte, informiert Landesrätin Dr. Beate Palfrader über die laufende Sanierung.

Bild: Tiroler Volkspartei

Die Kulturabteilung des Landes Tirol fördert die Sanierung der Burgruine Ehrenberg in Reutte. Wie viel Geld insgesamt fließt und welche weiteren Ziele es gibt.

Armin Walch, Geschäftsführer der Burgenwelt Ehrenberg in Reutte, informiert Landesrätin Dr. Beate Palfrader über die laufende Sanierung.
Von Redaktion Allgäuer Zeitung
17.08.2020 | Stand: 12:00 Uhr

Von den Sanierungsarbeiten auf der Burgruine Ehrenberg in Reutte hat sich die für Denkmalschutz zuständige Tiroler Landesrätin Beate Palfrader vor Ort ein Bild gemacht. Der erst kürzlich vom Geschäftsführer der Burgenwelt Ehrenberg, Armin Walch, entdeckte Geheimgang im Fels soll künftig mit der Aussichtsplattform am Dürnitz, der Rekonstruktion des Wehrganges im Vorhof und dem Falkenturm einen Rundweg bilden. „Der Rundweg ist nur ein Teil eines der größten und innovativsten Restaurierungsprojekte im Bereich der Denkmalpflege. Die Erhaltung und Rettung der Ruine Ehrenberg für die nächsten Generationen ist uns ein großes Anliegen“, sagte Landesrätin Palfrader. „Die Kulturabteilung des Landes Tirol hat sich deshalb zu einem umfassenden Förderpaket bekannt.“

2,7 Millionen Euro Zuschüsse für den Erhalt des historischen Erbes

Für den Erhalt des baukulturellen Erbes in Tirol mit Museen, Klöster, Burgen und Kirchen hat das Kuratorium der Landesgedächtnisstiftung kürzlich Förderungen in Höhe von 2,7 Millionen Euro beschlossen. Diese fließen in Sanierungen, Restaurierungen und Umbauten.

Neben dem Erhalt der Kulturdenkmäler leiste die Landesgedächtnisstiftung damit einen Beitrag zur Konjunkturbelebung nach der Corona-Pandemie, erklärte die Landesrätin.